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Elektrolyseanlagen

Elektrolyseanlagen erzeugen durch elektrischen Strom reaktive Stoffe direkt aus Wasser oder einer Elektrolytlösung. In der Lebensmittelbranche werden sie in der Wasserbehandlung dort eingesetzt, wo Desinfektion, Oxidation oder die gezielte Veränderung der Wasserchemie prozessnah bereitgestellt werden sollen. Die konkrete Ausführung richtet sich nach Wasserqualität, Einsatzmedium und hygienischen Anforderungen des Betriebs.

Funktionsprinzip in der Wasserbehandlung

Bei der Elektrolyse werden an Elektroden unter Spannung chemische Reaktionen ausgelöst. Je nach Verfahren entstehen dabei oxidierende oder reduzierende Stoffe, die für Desinfektion, Oxidation oder die Beeinflussung bestimmter Wasserparameter genutzt werden. In wassertechnischen Anlagen geschieht dies meist innerhalb eines geschlossenen Systems mit definierter Stromführung, abgestimmter Elektrodengeometrie und kontrollierter Zuführung des Ausgangsmediums.

Einsatzbereiche in Lebensmittelbetrieben

Elektrolyseanlagen kommen in Betrieben zum Einsatz, in denen Wasser hygienisch behandelt oder unmittelbar im Prozess genutzt wird. Typische Anwendungsfelder sind Betriebswasser, Spül- und Reinigungswasser, Kreislaufwasser sowie aufbereitete Teilströme innerhalb von Produktions- und Versorgungssystemen. Ob eine Anlage für Trinkwasser, Prozesswasser oder betriebseigene Hygienelösungen vorgesehen ist, hängt von den betrieblichen Vorgaben und dem jeweiligen Verfahren ab.

Verfahrensvarianten und Auslegungsmerkmale

Elektrolyseanlagen unterscheiden sich nach eingesetztem Medium, Zellaufbau und Zielreaktion. Verbreitet sind Systeme zur Erzeugung oxidativer Wirkstoffe aus salzhaltigen Lösungen sowie Ausführungen mit getrennten Reaktionsräumen oder Membranen. Für die Auslegung relevant sind unter anderem Wasserzusammensetzung, Leitfähigkeit, gewünschte Wirkstoffkonzentration, Werkstoffbeständigkeit, Nebenproduktbildung und die Einbindung in Mess-, Steuer- und Dosiertechnik.

Abgrenzung zu Chlorierung, UV und Ozon

Im Unterschied zu Chlorieranlagen oder Chlordosieranlagen wird der wirksame Stoff bei Elektrolyseanlagen in der Regel vor Ort erzeugt und nicht als fertiges Chemikalienprodukt bevorratet und dosiert. Gegenüber UV-Entkeimung arbeiten sie nicht nur mit Strahlung, sondern mit elektrochemisch erzeugten Reaktionsprodukten. Von Ozonanlagen unterscheiden sie sich durch das zugrunde liegende Verfahren und die jeweils erzeugten Wirkmedien. Innerhalb der Wasserbehandlung sind Elektrolyseanlagen daher eine eigenständige Verfahrensgruppe und keine Unterform allgemeiner Wasseraufbereitungsanlagen.

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Die folgenden Unternehmen bieten Leistungen rund um Elektrolyseanlagen im Bereich Wasserbehandlung und Wasserversorgung an. Die Einträge unterscheiden sich nach Verfahren, Einsatzbereich und technischer Ausrichtung.
Unter dieser Leistung wurde noch kein Anbieter eingetragen.

Fragen & Antworten zu Elektrolyseanlagen

  • Wofür werden Elektrolyseanlagen in der Lebensmittelbranche verwendet?

    Sie werden für die hygienische Behandlung von Wasser und für die Erzeugung reaktiver Wirkstoffe direkt im Betrieb eingesetzt, je nach Verfahren für Desinfektion, Oxidation oder Prozessunterstützung.

  • Ersetzt eine Elektrolyseanlage eine Chlordosieranlage?

    Nicht zwingend. Eine Elektrolyseanlage kann wirksame Stoffe vor Ort erzeugen, während eine Chlordosieranlage in der Regel ein bereits vorhandenes Produkt dosiert.

  • Welche Medien braucht eine Elektrolyseanlage?

    Das hängt vom Verfahren ab. Üblich sind Wasser und je nach Anlagentyp eine geeignete Elektrolytlösung oder ein definierter Salzgehalt.

  • Ist eine Elektrolyseanlage dasselbe wie eine allgemeine Wasseraufbereitungsanlage?

    Nein. Sie ist ein spezielles elektrochemisches Verfahren innerhalb der Wasserbehandlung und deckt nur bestimmte Aufgaben ab.


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Leistung: Elektrolyseanlagen für Wasserbehandlung
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