Pelletzentralheizungen sind eine moderne Form der Wärmeerzeugung und -verteilung, die im Bereich Öfen, Heizungen und Heizanlagen im Hoch- & Tiefbau zum Einsatz kommen. Sie basieren auf dem Verbrennen von Holzpellets, kleinen Presslingen aus gepresstem Holz, und sind somit eine umweltfreundliche Alternative zu herkömmlichen Öl- oder Gasheizungen. Im Hochbau werden Pelletzentralheizungen vor allem in Neubauten eingesetzt, um eine nachhaltige und effiziente Wärmeversorgung zu gewährleisten. Sie können aber auch in bestehende Gebäude integriert werden. Im Tiefbau finden sie hauptsächlich in grossen Wohnanlagen oder Gewerbegebäuden Anwendung. Die Wärmeerzeugung bei Pelletzentralheizungen erfolgt in einem Kessel, der die Pellets verbrennt und dadurch Wärme erzeugt. Diese wird über ein Rohrsystem zu den einzelnen Räumen geleitet, wo sie entweder über konventionelle Heizkörper oder eine Fussbodenheizung verteilt wird. Die Steuerung und Regelung der Heizungsanlage erfolgt meist automatisch über einen Computer oder ein Thermostat. Pelletzentralheizungen bieten viele Vorteile: Sie sind umweltfreundlich, da sie CO2-neutral sind und durch die Verwendung von nachwachsenden Rohstoffen zur Reduktion von Treibhausgasen beitragen. Zudem sind sie kostengünstig im Betrieb und bieten einen hohen Komfort durch die automatische Steuerung. Daher werden sie immer beliebter in der Baubranche und sind eine zukunftsfähige Alternative zu herkömmlichen Heizsystemen.
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