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Wasserstrahlschneiden

Wasserstrahlschneiden trennt Werkstoffe mit einem gebuendelten Hochdruckwasserstrahl, im Metallbereich meist unter Zusatz von Abrasivmittel. Das Verfahren arbeitet ohne thermische Einwirkung auf die Schnittzone. Dadurch eignet es sich fuer Metallteile, bei denen Gefuegeaenderungen, Anlauffarben oder Verzug unerwuenscht sind.

Trennen mit Hochdruckwasser und Abrasivmittel

Beim Wasserstrahlschneiden wird ein sehr feiner Wasserstrahl mit hohem Druck durch eine Duese gefuehrt. Fuer Metalle wird dem Strahl in der Regel ein Abrasivmittel beigemischt, damit der Werkstoff abgetragen und durchtrennt werden kann. Der Materialabtrag erfolgt mechanisch und nicht durch Schmelzen oder Verbrennen. Das unterscheidet das Verfahren von thermischen Trennverfahren und reduziert waermebedingte Veraenderungen an der Schnittkante.

Typische Anwendungen in der Metallbearbeitung

Eingesetzt wird Wasserstrahlschneiden fuer Bleche, Platten und konturgeformte Werkstuecke, wenn komplexe Geometrien, innenliegende Ausschnitte oder empfindliche Materialien bearbeitet werden sollen. Das Verfahren ist auch dann sinnvoll, wenn nachfolgende Bearbeitungsschritte auf moeglichst unveraenderten Materialeigenschaften aufbauen. In der Lohnfertigung wird es haeufig fuer Einzelteile, Prototypen und Klein- bis Mittelserien genutzt.

Verfahrensarten und Schnittanforderungen

Zu unterscheiden ist zwischen Reinwasserstrahlschneiden und Abrasivwasserstrahlschneiden. Reinwasser wird vor allem bei weichen Werkstoffen verwendet, waehrend in der Metallbranche fast immer mit Abrasivmittel gearbeitet wird. Je nach Material, Dicke und geforderter Schnittqualitaet werden Vorschub, Druck, Duese und Abrasivzufuhr angepasst. Auch Anforderungen an Kantenbild, Masshaltigkeit und Nachbearbeitung beeinflussen die Wahl der Parameter.

Abgrenzung zu Laser-, Plasma- und Autogenschneiden

Innerhalb der Leistung "Schneiden" zaehlt Wasserstrahlschneiden zu den Verfahren ohne thermische Trennung des Werkstoffs. Im Unterschied zu Laserschneiden, Plasmatrennschneiden oder Autogenschneiden entsteht keine typische Waermeeinflusszone. Gegenueber Feinschneiden ist Wasserstrahlschneiden kein Umform- oder Stanzprozess, sondern ein freies Konturtrennverfahren. Es ist besonders dort einzuordnen, wo Materialvielfalt, temperaturkritische Werkstoffe oder saubere Innenkonturen im Vordergrund stehen.

0 Anbieter

Nachfolgend sind Anbieter fuer Wasserstrahlschneiden in der Metallbearbeitung aufgefuehrt. Die Eintraege decken je nach Betrieb unterschiedliche Materialien, Formate und Fertigungstiefen ab.
Unter dieser Leistung wurde noch kein Anbieter eingetragen.

Fragen & Antworten zu Wasserstrahlschneiden

  • Welche Metalle lassen sich wasserstrahlschneiden?

    Bearbeitet werden koennen viele Metalle, darunter Stahl, Edelstahl, Aluminium und Buntmetalle. Die konkrete Eignung haengt von Materialart, Dicke und geforderter Schnittqualitaet ab.

  • Entsteht beim Wasserstrahlschneiden eine Waermeeinflusszone?

    Nein, das Verfahren trennt ohne thermisches Schmelzen des Materials. Dadurch bleiben waermebedingte Veraenderungen an der Schnittkante in der Regel aus.

  • Wann wird Abrasivwasserstrahlschneiden verwendet?

    Im Metallbereich fast immer. Das Abrasivmittel erhoeht die Schneidwirkung und ermoeglicht das Trennen harter und dickerer Werkstoffe.

  • Worin liegt der Unterschied zum Laserschneiden?

    Laserschneiden ist ein thermisches Verfahren, Wasserstrahlschneiden ein mechanisches. Wasserstrahl ist deshalb vorteilhaft, wenn Hitzeeintrag vermieden werden soll.


Weitere Leistungen unter
Schneiden

  • Argonschneiden
  • Autogenschneiden
  • Feinplasmaschneiden und Flachbettschneiden
  • Feinplasmaschneiden, Profileschneiden und Rohre
  • Feinschneiden
  • Konventionellschneiden
  • Laserschneiden, dreidimensional
  • Laserschneiden, Flachbett
  • Laserschneiden, Profile und Rohre
  • Plasmatrennschneiden
  • Sauerstoffkernlanzenschneiden

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Leistung: Wasserstrahlschneiden in der Metallbearbeitung
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