Anlagen für Zellaufschlussverfahren
Anlagen für Zellaufschlussverfahren öffnen pflanzliche Zellstrukturen gezielt, damit Saft, gelöste Inhaltsstoffe und feine Partikel aus dem Rohmaterial verfügbar werden. Sie werden in der Herstellung von alkoholfreien Getränken und Fruchtsäften dort eingesetzt, wo die reine Zerkleinerung oder Pressung nicht ausreicht. Im Vordergrund steht der verfahrenstechnische Aufschluss von Frucht-, Gemüse- oder Pflanzenmaterial vor nachfolgenden Trenn-, Misch- oder Behandlungsschritten.
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Die folgenden Unternehmen bieten Anlagen oder verfahrenstechnische Lösungen für Zellaufschlussverfahren an. Die Ausführungen unterscheiden sich je nach Rohstoff, Prozessintegration und gewünschtem Aufschlussgrad.
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Fragen & Antworten zu Anlagen für Zellaufschlussverfahren
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Wann wird ein Zellaufschluss vor der Pressung eingesetzt?
Wenn Rohstoffe zellstabil, faserreich oder nur schwer auszupressen sind und vor der Saftgewinnung zuerst aufgeschlossen werden sollen.
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Ist Zellaufschluss dasselbe wie Homogenisierung?
Nein. Zellaufschluss öffnet pflanzliche Gewebestrukturen, Homogenisierung verteilt Partikel und Phasen in einem bereits verarbeiteten Produkt.
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Arbeiten Zellaufschlussanlagen immer mit Enzymen?
Nein. Der Aufschluss kann rein mechanisch erfolgen oder mit enzymatischen und weiteren verfahrenstechnischen Schritten kombiniert werden.
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Für welche Produkte kommen solche Anlagen in Frage?
Vor allem für Frucht- und Gemüsesäfte, Getränkebasen, Pürees sowie andere pflanzenbasierte Zwischenprodukte in der AfG-Produktion.
Weitere Leistungen unter
Anlagen zur Herstellung von alkoholfreien Getränken (AfG) und Fruchtsäften
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