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Betongeländer

Betongeländer sind massive Absturzsicherungen an Bauteilen mit Höhenunterschieden. Im Neubau werden sie als Brüstungen oder seitliche Begrenzungen an Balkonen, Treppen, Podesten und Terrassen eingesetzt. Im Umfeld der Zimmerei treten sie vor allem dort auf, wo Holzkonstruktionen mit mineralischen Bauteilen kombiniert werden.

Was unter Betongeländern im Neubau verstanden wird

Ein Betongeländer ist ein Geländer- oder Brüstungselement aus Beton, das zur Sicherung von offenen Kanten dient. Es kann als geschlossene Brüstung, als seitliche Treppenbegrenzung oder als Bestandteil eines angrenzenden Betonbauteils ausgeführt sein. Je nach Planung entsteht das Element als Ortbetonbauteil oder als vorgefertigtes Teil. Sichtbare Oberflächen, Kanten, Abdeckungen und Anschlüsse an andere Bauteile werden dabei früh mitgedacht.

Typische Einbauorte für Betongeländer

Betongeländer finden sich im Neubau an Balkonen, Aussentreppen, Laubengängen, Dachterrassen, Podesten und erhöhten Zugängen. Sie werden dort eingesetzt, wo eine dauerhafte, geschlossene Abschrankung gewünscht ist oder wo das Gestaltungskonzept eine massive Brüstung vorsieht. Auch bei Hanglagen oder gestaffelten Gebäudezugängen können Betongeländer Teil der Absturzsicherung sein. Im Holzbau betrifft dies häufig Übergänge zwischen Holzelementen und betonierten Erschliessungs- oder Aussenbauteilen.

Ausführungsformen und konstruktive Merkmale

Betongeländer können monolithisch mit Decken, Treppen oder Podesten verbunden oder als separates Element angesetzt werden. Üblich sind geschlossene Brüstungen mit gerader oder abgetreppter Linienführung sowie Kombinationen mit Handläufen, Abdeckungen oder ergänzenden Einbauten. Die konkrete Ausführung richtet sich nach Geometrie, Anschlussdetails, Oberflächenanforderungen und dem Zusammenspiel mit angrenzenden Materialien. Bei sichtbaren Betonflächen sind Schalungsbild, Fugenlage und Kantenbildung oft Teil der Planung.

Abgrenzung zu Balkonen, Treppenbau und Tragwerken

Betongeländer sind Sicherungs- und Begrenzungselemente, nicht die eigentliche Nutz- oder Tragfläche. Ein Balkon bezeichnet die auskragende oder vorgestellte Plattform, während das Betongeländer deren Absturzsicherung bildet. Im Treppenbau umfasst die Leistung den gesamten Treppenlauf mit Podesten und Anschlüssen; das Betongeländer ist dabei nur ein Teilbereich. Von Tragwerken oder Brücken unterscheidet sich die Leistung dadurch, dass nicht die primäre Lastabtragung des Bauwerks, sondern die seitliche Sicherung im Vordergrund steht.

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Die folgenden Firmen sind im Bereich Betongeländer im Neubau tätig. Je nach Betrieb umfasst das Angebot Planung, Herstellung, Montage oder die Einbindung in Gesamtprojekte.
Unter dieser Leistung wurde noch kein Anbieter eingetragen.

Fragen & Antworten zu Betongeländer

  • Wo werden Betongeländer im Neubau am häufigsten eingesetzt?

    Vor allem an Balkonen, Treppen, Podesten, Terrassen und Laubengängen mit Absturzkante.

  • Sind Betongeländer immer Teil der Tragkonstruktion?

    Nein. Sie können rein als Absturzsicherung dienen oder konstruktiv mit angrenzenden Betonbauteilen verbunden sein.

  • Lassen sich Betongeländer mit Holzbauteilen kombinieren?

    Ja. Im Neubau werden sie häufig mit Holzfassaden, Holzbalkonen oder Holztragwerken kombiniert, wenn die Anschlüsse entsprechend geplant sind.

  • Was ist der Unterschied zwischen Betongeländer und Betonbrüstung?

    Die Brüstung ist eine geschlossene Form des Geländers. Ein Betongeländer kann daher als Betonbrüstung ausgebildet sein.


Weitere Leistungen unter
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