Wasserproben
Wasserproben dienen in der Schadstoffanalyse zur Untersuchung von Belastungen in Grundwasser, Oberflächenwasser, Sickerwasser oder vergleichbaren Wasserführungen. Je nach Fragestellung werden gelöste Stoffe, Partikel sowie chemische oder biologische Parameter bestimmt. Im Bereich Boden und Altlasten zeigen Wasserproben, ob Stoffe mobil sind, wie sie sich ausbreiten und ob an einem Standort weitere Abklärungen nötig sind.
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Die folgende Firmenliste zeigt Anbieter für Wasserproben im Umfeld von Schadstoffanalysen sowie Boden- und Altlastenuntersuchungen. Die Leistungen können je nach Untersuchungsziel und Wasserart unterschiedlich ausgerichtet sein.
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Fragen & Antworten zu Wasserproben
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Welche Wasserarten können beprobt werden?
Je nach Standort zum Beispiel Grundwasser, Oberflächenwasser, Sickerwasser, Drainagewasser oder Baugrubenwasser.
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Wer legt fest, welche Stoffe untersucht werden?
Die Auswahl richtet sich nach der Fragestellung, der Standortnutzung, bekannten Belastungen und dem vermuteten Schadstoffspektrum.
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Sind Wasserproben und Wasserqualität dasselbe?
Nein. Die Wasserprobe ist das entnommene Untersuchungsmaterial, Wasserqualität die fachliche Beurteilung auf Basis der erhobenen Parameter.
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Wann sind wiederholte Wasserproben sinnvoll?
Wenn Belastungen zeitlich schwanken, Entwicklungen überwacht oder Sanierungsmassnahmen über einen längeren Zeitraum beurteilt werden sollen.
Weitere Leistungen unter
Schadstoffanalysen
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