Organische Schadstoffe
Die Analyse organischer Schadstoffe erfasst kohlenstoffhaltige Belastungen in Boden, Wasser, Eluaten oder anderen Umweltproben. Untersucht werden dabei Stoffgruppen, die aus Treibstoffen, Lösemitteln, industriellen Prozessen, Bränden, Deponien oder unsachgemässem Umgang mit Chemikalien stammen können. Im Rahmen der Schadstoffanalysen dient diese Leistung der Einordnung von Belastungspfaden, Stoffmustern und möglichen Sanierungsfragen.
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In der folgenden Firmenliste sind Anbieter für Analysen organischer Schadstoffe im Umwelt- und Altlastenkontext aufgeführt. Die Einträge können sich nach Probenarten, Analyseschwerpunkten und Laborleistungen unterscheiden.
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Fragen & Antworten zu Organische Schadstoffe
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Welche Proben eignen sich für die Untersuchung organischer Schadstoffe?
Je nach Fragestellung kommen Boden, Grundwasser, Oberflächenwasser, Sickerwasser, Eluate oder andere umweltrelevante Proben in Frage.
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Sind BTEX, PAK oder PCB Teil der organischen Schadstoffe?
Ja. Es handelt sich um spezifische Stoffgruppen innerhalb des übergeordneten Bereichs organischer Schadstoffe.
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Worin liegt der Unterschied zu anorganischen Schadstoffen?
Organische Schadstoffe sind kohlenstoffhaltige Verbindungen. Anorganische Schadstoffe umfassen dagegen etwa Metalle, Salze oder mineralische Stoffe.
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Werden immer dieselben Stoffe analysiert?
Nein. Das Analysenprogramm richtet sich nach Probenart, Standortgeschichte, Verdachtsmomenten und dem Untersuchungsziel.
Weitere Leistungen unter
Schadstoffanalysen
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