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Probenahmen

Bei Schadstoffanalysen im Bereich Boden und Altlasten entscheidet die Probenahme darüber, ob Untersuchungsergebnisse den tatsächlichen Zustand eines Standorts abbilden. Sie umfasst die geplante Entnahme, eindeutige Kennzeichnung und nachvollziehbare Dokumentation von Material aus Boden, Wasser oder weiteren Umweltmedien. Fehler in diesem Schritt lassen sich durch spätere Laborarbeit nicht ausgleichen.

Was Probenahmen im Altlastenbereich umfassen

Probenahmen beinhalten die fachgerechte Entnahme von Untersuchungsmaterial für Schadstoffanalysen. Dazu gehören die Auswahl der Entnahmestellen, die Entnahme selbst, die Probenaufteilung, die Beschriftung der Gebinde sowie die Protokollierung von Ort, Tiefe, Zeitpunkt und Auffälligkeiten. Je nach Medium kommen unterschiedliche Vorgehensweisen bei Handhabung, Konservierung und Transport zum Einsatz, damit die Probe bis zur Analyse möglichst unverändert bleibt.

Typische Einsatzsituationen bei Boden und Altlasten

Probenahmen werden bei Verdachtsflächen, Altstandorten, Deponien, Unfallereignissen oder im Rahmen von Bauvorhaben durchgeführt. Sie dienen unter anderem der Erstabklärung, der Abgrenzung belasteter Bereiche, der Begleitung von Aushub und Entsorgung sowie der Kontrolle von Sanierungsmassnahmen. Auch bei der Untersuchung von Grundwasser, Sickerwasser oder Oberflächenwasser im Umfeld belasteter Standorte ist die Probenahme Teil der Feldarbeiten.

Probenarten und Entnahmestrategien

Je nach Fragestellung werden Einzelproben, Mischproben oder gestufte Proben aus verschiedenen Tiefen und Zeitpunkten entnommen. Im Altlastenkontext umfasst der Oberbegriff Probenahmen nicht nur Bodenproben und Wasserproben, sondern je nach Untersuchungsziel auch Feststoffe, Schlämme oder weitere standortbezogene Materialien. Die Wahl der Strategie richtet sich danach, ob eine erste Orientierung, eine räumliche Abgrenzung oder eine gezielte Untersuchung eines Belastungsschwerpunkts erforderlich ist.

Abgrenzung zu Analysen und verwandten Leistungen

Probenahmen sind der vorgelagerte Feldschritt innerhalb der Leistung Schadstoffanalysen. Im Unterschied zu Analysen oder Laboruntersuchungen werden hier keine Stoffgehalte bestimmt, sondern repräsentative Proben gewonnen und dokumentiert. Gegenüber den Geschwisterleistungen Bodenproben und Wasserproben bezeichnet Probenahmen die übergeordnete Tätigkeit, unabhängig vom Medium. Voruntersuchungen klären dagegen meist den Untersuchungsbedarf und das Vorgehen, während die Probenahme die konkrete Umsetzung vor Ort ist.

0 Anbieter

In der folgenden Firmenliste sind Anbieter für Probenahmen im Bereich Boden und Altlasten aufgeführt. Die Schwerpunkte können je nach Unternehmen bei Feldarbeiten, Probenlogistik oder standortbezogenen Untersuchungen liegen.
Unter dieser Leistung wurde noch kein Anbieter eingetragen.

Fragen & Antworten zu Probenahmen

  • Welche Angaben sollten bei einer Probenahme dokumentiert werden?

    Üblich sind Entnahmestelle, Medium, Tiefe oder Zeitpunkt, Entnahmeart, Probenbezeichnung sowie sichtbare oder geruchliche Auffälligkeiten.

  • Wann sind Mischproben sinnvoll?

    Mischproben eignen sich für eher homogene Bereiche. Bei Verdacht auf lokale Belastungsschwerpunkte sind Einzelproben meist aussagekräftiger.

  • Gehört der Transport ins Labor zur Probenahme?

    Er ist in der Praxis oft Teil des Ablaufs, weil Lagerung, Verpackung und Transport den Probenzustand direkt beeinflussen.

  • Was unterscheidet Probenahmen von Bodenproben?

    Probenahmen bezeichnen den gesamten Entnahmeprozess. Bodenproben sind eine konkrete Probenart innerhalb dieses Oberbegriffs.


Weitere Leistungen unter
Schadstoffanalysen

  • Analysen
  • Anorganische Schadstoffe
  • AOX (Adsorbierbare organische Halogenverbindungen)
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  • Biologischer Abbau
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Leistung: Probenahmen für Schadstoffanalysen
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