Gipsunterlagsböden sind eine Art von Unterlagsboden, der in der Branche Hoch- & Tiefbau verwendet wird, um den Bodenbereich eines Gebäudes vorzubereiten. Sie bestehen aus einer Mischung aus Gips, Sand und Wasser und werden in flüssiger Form auf den Rohboden gegossen. Nach dem Trocknen bildet der Gipsunterlagsboden eine ebene und glatte Oberfläche, die als Grundlage für die weitere Bodengestaltung dient. In der Branche Hoch- & Tiefbau sind Gipsunterlagsböden besonders beliebt, da sie schnell und einfach zu verarbeiten sind. Sie können innerhalb weniger Stunden aufgetragen und bereits nach 24 Stunden begehbar gemacht werden. Dadurch sparen Bauherren Zeit und Kosten, da der Bauprozess beschleunigt wird. Darüber hinaus bieten Gipsunterlagsböden auch eine gute Wärme- und Schalldämmung sowie eine hohe Druckfestigkeit. Dies macht sie besonders geeignet für den Einsatz in Wohngebäuden, aber auch im Gewerbe- oder Industriebereich. Aufgrund ihrer glatten Oberfläche eignen sich Gipsunterlagsböden auch hervorragend als Basis für verschiedene Bodenbeläge wie Fliesen, Parkett oder Teppich. Sie können jedoch auch direkt als Endbelag verwendet werden, indem sie mit Farbe oder Spachtelmasse gestaltet werden. Insgesamt sind Gipsunterlagsböden eine beliebte Wahl in der Branche Hoch- & Tiefbau aufgrund ihrer schnellen Verarbeitung, guten Dämmeigenschaften und vielseitigen Einsatzmöglichkeiten als Grundlage für verschiedene Bodenbeläge.
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