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Laserschweissen

Laserschweissen ist ein thermisches Fügeverfahren, bei dem ein fokussierter Laserstrahl Werkstoffe lokal aufschmilzt und verbindet. Es wird eingesetzt, wenn schmale Schweissnähte, geringe Wärmeeinbringung oder präzise Bearbeitung kleiner Bereiche gefragt sind. In der Metallverarbeitung kommt das Verfahren sowohl für Serienbauteile als auch für feine Reparatur- und Nacharbeitsaufgaben vor.

Wie Laserschweissen technisch abläuft

Beim Laserschweissen wird die Energie des Laserstrahls punktgenau in die Fügezone eingebracht. Dadurch entsteht eine lokal begrenzte Schmelze, die nach dem Erstarren die Verbindung bildet. Je nach Bauteil, Werkstoff und Nahtanforderung kann mit oder ohne Zusatzwerkstoff gearbeitet werden. Der Prozess verlangt eine saubere Vorbereitung der Fügeflächen sowie eine auf Geometrie und Material abgestimmte Prozessführung.

Typische Anwendungen in der Metallbearbeitung

Das Verfahren eignet sich für kleine und mittelgrosse Bauteile, feine Nähte, filigrane Konturen und Bereiche mit begrenztem Wärmeeintrag. Häufige Anwendungen sind das Fügen dünnwandiger Metallteile, das Schliessen kleiner Fehlstellen oder das Aufarbeiten präziser Funktionsbereiche. Auch bei Bauteilen mit engen Toleranzen wird Laserschweissen genutzt, weil der Wärmeeinfluss vergleichsweise lokal bleibt.

Verfahrensvarianten und prozessrelevante Unterschiede

Laserschweissen kann manuell oder automatisiert ausgeführt werden. Je nach Aufgabe kommen unterschiedliche Strahlführungen, Nahtgeometrien und Bearbeitungsstrategien zum Einsatz. Von Bedeutung sind unter anderem Werkstoffkombination, Materialdicke, Zugänglichkeit der Schweissstelle und die geforderte Nahtqualität. Wenn die Bahnführung rechnergestützt und reproduzierbar über eine Anlage erfolgt, wird dies in der Regel als CNC-Laserschweissen gesondert ausgewiesen.

Abgrenzung zu anderen Leistungen dieser Kategorie

Innerhalb der hier geführten Leistungen ist Laserschweissen ein Fügeverfahren und keine klassische Beschichtungs- oder Veredelungsbehandlung. Es unterscheidet sich damit von Verfahren wie Aufdampfen, Hochvakuumbeschichten oder Oxidieren, bei denen die Oberfläche gezielt verändert wird. Gegenüber Laserbeschriften dient Laserschweissen nicht der Kennzeichnung, sondern der stoffschlüssigen Verbindung oder lokalen Instandsetzung. Vom Geschwistereintrag CNC-Laserschweissen grenzt es sich durch den allgemeineren Verfahrensbegriff ab, der nicht zwingend eine CNC-gesteuerte Ausführung voraussetzt.

0 Anbieter

Die folgenden Firmen bieten Laserschweissen im Kontext der Metallbearbeitung an. Die Einträge unterscheiden sich unter anderem nach Anlagentechnik, Werkstoffspektrum und Bearbeitungsfokus.
Unter dieser Leistung wurde noch kein Anbieter eingetragen.

Fragen & Antworten zu Laserschweissen

  • Für welche Werkstoffe wird Laserschweissen verwendet?

    Vor allem für metallische Werkstoffe. Ob ein Material geeignet ist, hängt von Legierung, Oberflächenzustand und Bauteilgeometrie ab.

  • Braucht Laserschweissen immer Zusatzwerkstoff?

    Nein. Je nach Anwendung wird autogen geschweisst oder mit Zusatzwerkstoff gearbeitet.

  • Ist Laserschweissen für dünne Bauteile geeignet?

    Ja, das Verfahren wird oft bei dünnwandigen oder filigranen Teilen eingesetzt, weil die Wärmeeinbringung lokal begrenzt werden kann.

  • Was ist der Unterschied zwischen Laserschweissen und CNC-Laserschweissen?

    Laserschweissen bezeichnet das Verfahren allgemein. CNC-Laserschweissen meint die computergesteuerte Ausführung mit definierter Bahnführung.


Weitere Leistungen unter
Andere Oberflächenbehandlungen

  • Aufdampfen
  • CNC-Laserschweissen
  • Elektrophorese
  • Entspröden von verzinkten Teilen (thermische Nachbehandlung)
  • Gravieren, photochemisch
  • Hochvakuumbeschichten
  • Imprägnierung
  • Keramikveredelung
  • Laserbeschriften
  • Metallkeramische Beschichtung
  • Muffelofenbehandlung
  • Oxidieren
  • Teflonisieren
  • Teflonisieren, verstärkt in Hartchrom
  • Titanveredelung

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Leistung: Laserschweissen in der Metallbearbeitung
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