Laserschweissen
Laserschweissen ist ein thermisches Fügeverfahren, bei dem ein fokussierter Laserstrahl Werkstoffe lokal aufschmilzt und verbindet. Es wird eingesetzt, wenn schmale Schweissnähte, geringe Wärmeeinbringung oder präzise Bearbeitung kleiner Bereiche gefragt sind. In der Metallverarbeitung kommt das Verfahren sowohl für Serienbauteile als auch für feine Reparatur- und Nacharbeitsaufgaben vor.
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Die folgenden Firmen bieten Laserschweissen im Kontext der Metallbearbeitung an. Die Einträge unterscheiden sich unter anderem nach Anlagentechnik, Werkstoffspektrum und Bearbeitungsfokus.
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Fragen & Antworten zu Laserschweissen
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Für welche Werkstoffe wird Laserschweissen verwendet?
Vor allem für metallische Werkstoffe. Ob ein Material geeignet ist, hängt von Legierung, Oberflächenzustand und Bauteilgeometrie ab.
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Braucht Laserschweissen immer Zusatzwerkstoff?
Nein. Je nach Anwendung wird autogen geschweisst oder mit Zusatzwerkstoff gearbeitet.
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Ist Laserschweissen für dünne Bauteile geeignet?
Ja, das Verfahren wird oft bei dünnwandigen oder filigranen Teilen eingesetzt, weil die Wärmeeinbringung lokal begrenzt werden kann.
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Was ist der Unterschied zwischen Laserschweissen und CNC-Laserschweissen?
Laserschweissen bezeichnet das Verfahren allgemein. CNC-Laserschweissen meint die computergesteuerte Ausführung mit definierter Bahnführung.
Weitere Leistungen unter
Andere Oberflächenbehandlungen
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