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Imprägnierung

Imprägnierung an Metallteilen zielt darauf ab, Poren, Kapillaren oder feine Fehlstellen im Werkstoff oder an der Oberfläche zu verschliessen. Sie wird eingesetzt, wenn Bauteile gegenüber Flüssigkeiten oder Gasen dichter werden sollen oder wenn das Eindringen von Medien reduziert werden muss. In der Metallbranche betrifft das häufig Gussteile und andere Bauteile mit porositätsbedingten Undichtigkeiten.
  • Gussimprägnierung
  • Metallimprägnierung

Was bei der Imprägnierung von Metallteilen behandelt wird

Bei der Imprägnierung wird ein geeignetes Medium in offene Poren oder feine Hohlräume eingebracht, damit diese abgedichtet oder versiegelt werden. Der Fokus liegt nicht auf einer sichtbaren Deckschicht, sondern auf dem Verschluss innerer oder oberflächennaher Fehlstellen. Je nach Verfahren steht die Dichtheit, die Medienbeständigkeit oder der Schutz vor dem Eindringen von Feuchtigkeit und Betriebsstoffen im Vordergrund.

Typische Einsatzbereiche bei porösen oder leckagekritischen Bauteilen

Imprägnierung wird vor allem dort angewendet, wo kleinste Porositäten die Funktion beeinträchtigen können. Dazu gehören beispielsweise Gehäuse, Gussteile, fluidführende Komponenten oder Bauteile mit Anforderungen an Druck- und Medienbeständigkeit. Auch bei Teilen, die später lackiert, montiert oder geprüft werden, kann eine vorgängige Abdichtung sinnvoll sein, wenn offene Poren zu Ausschuss oder Nacharbeit führen würden.

Gussimprägnierung und Metallimprägnierung

Die Gussimprägnierung bezieht sich auf Gussteile, bei denen werkstoff- oder prozessbedingte Porositäten abgedichtet werden. Metallimprägnierung kann darüber hinaus auch andere metallische Werkstücke umfassen, sofern deren Struktur oder Oberfläche eine gezielte Versiegelung erfordert. Welche Ausführung geeignet ist, hängt unter anderem von Werkstoff, Bauteilgeometrie, geforderter Dichtheit und dem späteren Einsatzmedium ab.

Abgrenzung zu anderen Oberflächenbehandlungen

Innerhalb der Oberflächenbehandlungen gehört die Imprägnierung zu den Verfahren, die bestehende Poren und Fehlstellen abdichten, statt primär eine neue Funktionsschicht aufzubauen. Sie unterscheidet sich damit von Verfahren wie Aufdampfen, Hochvakuumbeschichten oder metallkeramischer Beschichtung, bei denen eine Beschichtungsschicht erzeugt wird. Auch gegenüber Oxidieren, Teflonisieren oder Keramikveredelung ist die Zielsetzung anders: Dort steht die Veränderung oder Ergänzung der Oberfläche im Vordergrund, nicht der innere Verschluss poröser Bereiche.

0 Anbieter

Hier finden sich Anbieter für Imprägnierung im Bereich metallischer Oberflächenbehandlungen. Die Einträge können nach Verfahren, Werkstoffen oder typischen Bauteilen variieren.
Unter dieser Leistung wurde noch kein Anbieter eingetragen.

Fragen & Antworten zu Imprägnierung

  • Wofür wird Imprägnierung bei Metallteilen eingesetzt?

    Sie wird eingesetzt, um Poren, Kapillaren oder feine Undichtigkeiten zu verschliessen und die Dichtheit eines Bauteils zu verbessern.

  • Ist Imprägnierung dasselbe wie Beschichten?

    Nein. Bei der Imprägnierung werden Fehlstellen im Material oder an der Oberfläche abgedichtet, während Beschichtungen eine zusätzliche Schicht aufbauen.

  • Welche Bauteile werden häufig imprägniert?

    Typisch sind Gussteile, Gehäuse und andere Komponenten, bei denen Porosität zu Medienaustritt oder Funktionsproblemen führen kann.

  • Kann ein imprägniertes Teil weiterbearbeitet werden?

    Das ist grundsätzlich möglich, hängt aber vom Verfahren und von den folgenden Bearbeitungsschritten ab.


Weitere Leistungen unter
Andere Oberflächenbehandlungen

  • Aufdampfen
  • CNC-Laserschweissen
  • Elektrophorese
  • Entspröden von verzinkten Teilen (thermische Nachbehandlung)
  • Gravieren, photochemisch
  • Hochvakuumbeschichten
  • Keramikveredelung
  • Laserbeschriften
  • Laserschweissen
  • Metallkeramische Beschichtung
  • Muffelofenbehandlung
  • Oxidieren
  • Teflonisieren
  • Teflonisieren, verstärkt in Hartchrom
  • Titanveredelung

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Leistung: Imprägnierung von Metallteilen
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