Gravieren, photochemisch
Beim photochemischen Gravieren wird eine Metalloberfläche mit einer lichtempfindlichen Maske strukturiert und anschliessend chemisch geätzt. So entstehen Beschriftungen, Skalen, Logos oder feine Konturen ohne mechanischen Kontakt zum Werkstück. Das Verfahren eignet sich vor allem für flächige, wiederholgenaue Markierungen und für Geometrien, die mit konventionellem Gravieren nur eingeschränkt umsetzbar sind.
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Die folgenden Unternehmen bieten photochemisches Gravieren als Oberflächenbehandlung oder ergänzende Lohnarbeit für Metallteile an. Die Ausrichtung kann je nach Werkstoff, Bauteilgeometrie und Seriengrösse unterschiedlich sein.
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Fragen & Antworten zu Gravieren, photochemisch
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Für welche Metalle eignet sich photochemisches Gravieren?
Das hängt vom Werkstoff und von der eingesetzten Prozesschemie ab. Typisch sind Metalle, die sich kontrolliert ätzen lassen.
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Ist photochemisches Gravieren dasselbe wie Laserbeschriften?
Nein. Beim photochemischen Gravieren wird Material chemisch abgetragen, beim Laserbeschriften meist thermisch markiert oder verändert.
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Kann das Verfahren nur für Schrift verwendet werden?
Nein. Auch Linien, Skalen, Logos, Ornamente und andere flächige Strukturen sind möglich.
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Bleibt die Markierung dauerhaft sichtbar?
Da die Struktur in die Oberfläche geätzt wird, ist sie grundsätzlich dauerhaft. Sichtbarkeit und Beständigkeit hängen jedoch von Material, Tiefe und späterer Beanspruchung ab.
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