Kopierschleifen
Kopierschleifen wird eingesetzt, wenn eine Schleifbearbeitung einer vorgegebenen Kontur folgen muss. Das Verfahren eignet sich für Werkstücke mit Radien, Übergängen, Absätzen oder anderen wiederkehrenden Formelementen, die über reine Plan- oder Rundflächen hinausgehen. Die Form entsteht durch eine geführte Schleifbewegung entlang einer Vorlage, einer Kopiereinrichtung oder einer entsprechend definierten Bahn.
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Die folgenden Anbieter decken Kopierschleifen im Rahmen spanabhebender Lohnarbeiten ab. Die Ausrichtung kann je nach Werkstückgeometrie, Werkstoff und Fertigungsumfeld variieren.
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Fragen & Antworten zu Kopierschleifen
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Für welche Geometrien eignet sich Kopierschleifen?
Vor allem für Werkstücke mit Radien, Stufen, Formübergängen und wiederkehrenden Konturen, die mit einfachem Rund- oder Flachschleifen nicht abbildbar sind.
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Ist Kopierschleifen nur für Serien geeignet?
Nein. Das Verfahren kann sowohl für wiederkehrende Kleinserien als auch für Einzelteile sinnvoll sein, wenn eine definierte Kontur geschliffen werden muss.
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Was unterscheidet Kopierschleifen vom Profilschleifen?
Beim Kopierschleifen entsteht die Form über die geführte Schleifbewegung. Beim Profilschleifen wird die Kontur stärker über das Profil der Schleifscheibe erzeugt.
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Welche Angaben sind für eine Anfrage zum Kopierschleifen relevant?
Wesentlich sind Werkstoff, Zeichnung oder Konturbeschreibung, Mass- und Formtoleranzen, Oberflächenanforderungen sowie die Stückzahl.
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