Differential Scanning Calorimetry | DSC
Differential Scanning Calorimetry, kurz DSC, ist ein thermisches Analyseverfahren zur Messung von Wärmestromunterschieden zwischen Probe und Referenz während eines definierten Temperaturprogramms. In der Lebensmittelanalytik wird DSC eingesetzt, um temperaturabhängige Umwandlungen wie Schmelzen, Kristallisation, Glasübergänge oder Denaturierung sichtbar zu machen. Die Methode liefert damit Angaben zum thermischen Verhalten von Rohstoffen, Zwischenprodukten und fertigen Erzeugnissen.
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Fragen & Antworten zu Differential Scanning Calorimetry | DSC
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Welche Ergebnisse liefert eine DSC-Messung?
Typische Ergebnisse sind Übergangstemperaturen, Peaktemperaturen und Enthalpieänderungen von thermischen Prozessen in der Probe.
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Für welche Lebensmittelproben eignet sich DSC?
Die Methode eignet sich für viele feste, pastöse oder pulverförmige Proben, sofern sie unter den gewählten Messbedingungen stabil und sicher analysierbar sind.
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Worin unterscheidet sich DSC von einem Temperaturmessgerät?
Ein Temperaturmessgerät erfasst die Temperatur, DSC misst zusätzlich die mit Temperaturänderungen verbundenen Wärmeeffekte einer Probe.
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Kann DSC in Entwicklung und Qualitätskontrolle eingesetzt werden?
Ja. DSC wird für Formulierungsvergleiche, Prozessbeurteilungen und den Vergleich thermischer Profile von Proben eingesetzt.
Weitere Leistungen unter
Temperaturbezogene Anlagen und Geräte
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