Metallspurenanalytik
Die Metallspurenanalytik erfasst Metalle und Halbmetalle in sehr kleinen Konzentrationen in Lebensmitteln, Zutaten, Wasser und prozessnahen Proben. Untersucht werden sowohl ernährungsphysiologisch relevante Elemente als auch unerwünschte Einträge aus Rohstoffen, Verarbeitung oder Umgebung. Im Unterschied zu einer einzelnen Messtechnik bezeichnet die Leistung die gesamte analytische Aufgabe von der Probenaufbereitung bis zur Auswertung.
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In dieser Kategorie sind Anbieter für Metallspurenanalytik im Lebensmittelumfeld aufgeführt. Die Einträge können sich nach Probentyp, Analysenumfang und eingesetzten Verfahren unterscheiden.
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Fragen & Antworten zu Metallspurenanalytik
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Welche Proben eignen sich für Metallspurenanalytik?
Typisch sind Lebensmittel, Rohstoffe, Getränke, Wasser, Zwischenprodukte und andere prozessnahe Proben mit Bezug zur Herstellung oder Qualitätssicherung.
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Ist Metallspurenanalytik dasselbe wie AAS?
Nein. AAS ist eine mögliche Messtechnik, Metallspurenanalytik bezeichnet die gesamte analytische Aufgabenstellung.
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Warum ist die Probenvorbereitung bei Spurengehalten so kritisch?
Schon kleine Verunreinigungen oder Verluste können das Ergebnis verfälschen, weil die Zielanalyten nur in sehr geringen Mengen vorliegen.
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Werden nur unerwünschte Metalle untersucht?
Nein. Je nach Fragestellung werden auch ernährungsphysiologisch relevante Spurenelemente quantitativ bestimmt.
Weitere Leistungen unter
Analyseverfahren und Bestimmungsverfahren
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