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Wasserhärtebestimmung

Die Wasserhärtebestimmung erfasst den Gehalt an gelösten Erdalkali-Ionen, vor allem Calcium und Magnesium, in einer Wasserprobe. In der Lebensmittelbranche wird sie für Rohwasser, Prozesswasser, Spülwasser oder aufbereitetes Wasser eingesetzt. Die Ergebnisse dienen dazu, Wasserqualität für Verarbeitung, Reinigung und technische Anlagen einzuordnen.

Was bei der Wasserhärte gemessen wird

Unter Wasserhärte wird die Konzentration von Calcium- und Magnesiumverbindungen im Wasser verstanden. Je nach Fragestellung wird die Gesamthärte bestimmt oder es werden einzelne Anteile getrennt betrachtet. Die Messung kann für natürliche Wässer, technisch behandeltes Wasser oder Wasser aus internen Versorgungssystemen erfolgen. Die Resultate werden je nach Verfahren als Härtegrad oder als Konzentrationswert ausgewiesen.

Typische Anwendungen in Lebensmittelbetrieben

Hartes Wasser kann Ablagerungen in Leitungen, Wärmetauschern, Kesseln oder Reinigungsanlagen begünstigen. In Produktionsumgebungen ist die Wasserhärte zudem für die Beurteilung von Reinigungsprozessen, Dosierungen von Hilfsstoffen und die Eignung von Prozesswasser relevant. Bei Getränken, bei der Dampferzeugung oder bei vorgeschalteten Aufbereitungsstufen wird die Härte häufig gezielt überwacht. Auch bei Eingangskontrollen und bei der Prüfung von aufbereitetem Wasser ist die Bestimmung üblich.

Verfahren und Ausprägungen der Bestimmung

Die Wasserhärte kann mit titrimetrischen Verfahren, mit Schnelltests oder mit instrumentellen Analysen bestimmt werden. Welche Methode eingesetzt wird, hängt von der geforderten Genauigkeit, dem Probenaufkommen und der Zusammensetzung der Wasserprobe ab. Neben der Gesamthärte können auch Calcium- und Magnesiumgehalte separat erfasst werden, wenn eine differenzierte Beurteilung erforderlich ist. Bei komplexeren Fragestellungen werden Ergebnisse aus der Wasserhärtebestimmung mit weiteren Wasserparametern kombiniert.

Abgrenzung zu anderen Analyseverfahren

Innerhalb der Analytik und Labor ist die Wasserhärtebestimmung ein klar eingegrenztes Bestimmungsverfahren für Wasserproben. Sie unterscheidet sich von allgemeiner Titration dadurch, dass sie eine konkrete analytische Fragestellung beschreibt, auch wenn titrimetrische Methoden dafür häufig verwendet werden. Gegenüber Atomabsorptionsspektroskopie oder Metallspurenanalytik steht nicht die breite Elementanalytik im Vordergrund, sondern die Bestimmung der für die Wasserhärte relevanten Ionen. Von Umkehrosmose ist sie ebenfalls zu trennen: Umkehrosmose ist ein Aufbereitungsverfahren, die Wasserhärtebestimmung dagegen eine Mess- und Bewertungsmethode.

0 Anbieter

Hier finden sich Anbieter für Wasserhärtebestimmung im Umfeld von Laboranalytik und Messsystemen. Die Einträge betreffen Dienstleistungen und Verfahren für Wasserproben in der Lebensmittelbranche.
Unter dieser Leistung wurde noch kein Anbieter eingetragen.

Fragen & Antworten zu Wasserhärtebestimmung

  • Was wird bei der Wasserhärtebestimmung genau analysiert?

    In der Regel werden Calcium und Magnesium in einer Wasserprobe erfasst, da sie die Wasserhärte massgeblich bestimmen.

  • Ist Wasserhärtebestimmung dasselbe wie Titration?

    Nein. Titration ist ein mögliches Analyseverfahren, Wasserhärtebestimmung die konkrete analytische Fragestellung.

  • Für welche Proben ist die Bestimmung geeignet?

    Typisch sind Rohwasser, Prozesswasser, Spülwasser, Kesselwasser oder aufbereitetes Wasser aus internen Systemen.

  • Warum wird die Wasserhärte in Lebensmittelbetrieben geprüft?

    Zur Beurteilung von Wasserqualität, zur Kontrolle technischer Anlagen und zur Überwachung von Reinigungs- oder Aufbereitungsprozessen.


Weitere Leistungen unter
Analyseverfahren und Bestimmungsverfahren

  • Atomabsorptionsspektroskopie | AAS
  • BSB-Bestimmung
  • CSB-Bestimmung
  • Destillation
  • Differential Scanning Calorimetry | DSC
  • Eiweissbestimmung
  • Elektrophorese
  • Extraktionsanalysen
  • Fluoreszenzspektroskopie
  • Infrarotspektroskopie | IR
  • Kernresonanzspektroskopie | NMR
  • Korngrössenanalyse
  • Metallspurenanalytik
  • Nahinfrarotspektroskopie | NIR
  • Probenvorbereitung
  • Schnelltests
  • Siebanalyse
  • Siedepunktbestimmung
  • Spektroskopie, online
  • Texturanalyse
  • Titration
  • Umkehrosmose

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