Elektrophorese
Elektrophorese trennt geladene Moleküle in einem elektrischen Feld und macht Unterschiede in Zusammensetzung und Molekülgrösse sichtbar. In der Lebensmittelanalytik wird das Verfahren vor allem für Proteine, Peptide und Nukleinsäuren eingesetzt. Aussagekraft und Reproduzierbarkeit hängen stark von der Probenmatrix, der Aufarbeitung und dem gewählten Trennsystem ab.
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Die folgende Übersicht zeigt Anbieter im Bereich Elektrophorese für Anwendungen in der Lebensmittelanalytik. Unterschiede bestehen unter anderem bei Probenarten, Verfahrensaufbau und Auswertung.
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Fragen & Antworten zu Elektrophorese
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Welche Stoffe lassen sich mit Elektrophorese untersuchen?
Vor allem geladene Biomoleküle wie Proteine, Peptide sowie DNA- oder RNA-Fragmente.
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Ist Elektrophorese eher qualitativ oder quantitativ?
Sie wird häufig qualitativ oder vergleichend eingesetzt, kann je nach System aber auch quantifizierende Auswertungen unterstützen.
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Warum ist die Probenvorbereitung bei Elektrophorese so relevant?
Lebensmittelmatrizen enthalten Fette, Salze, Zucker und weitere Begleitstoffe, die die Trennung und Darstellung beeinflussen können.
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Worin liegt der Unterschied zwischen Gel- und Kapillarelektrophorese?
Gelverfahren visualisieren Trennmuster meist als Banden, kapillare Verfahren arbeiten instrumentell und sind oft stärker standardisiert.
Weitere Leistungen unter
Analyseverfahren und Bestimmungsverfahren
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