Polyole, (halogenierte)
Polyole, (halogenierte) werden in der Kunststoffverarbeitung vor allem als reaktive Rohstoffe für Polyurethan-Systeme eingesetzt. Die Stoffgruppe umfasst Verbindungen mit mehreren Hydroxylgruppen; halogenierte Typen enthalten zusätzlich chemisch gebundene Halogene. Im Unterschied zu klassischen Thermoplasten stehen hier nicht Schmelzverarbeitung und Granulat, sondern Formulierung, Reaktivität und Systemaufbau im Vordergrund.
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Die folgende Firmenliste ordnet Anbieter im Bereich Polyole, (halogenierte) innerhalb der Kunststoff-Rohstoffkette ein. Je nach Unternehmen liegt der Schwerpunkt auf Handel, Distribution oder PUR-nahen Rohstoffen.
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Fragen & Antworten zu Polyole, (halogenierte)
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Sind Polyole und Polyurethane dasselbe?
Nein. Polyole sind Rohstoffe, die zusammen mit weiteren Komponenten zu Polyurethanen reagieren.
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Wofür werden halogenierte Polyole eingesetzt?
Vor allem in PUR-Formulierungen, bei denen neben der Verarbeitbarkeit auch das Brandverhalten berücksichtigt wird.
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Werden Polyole wie PE oder PP als Granulat verarbeitet?
In der Regel nein. Sie werden meist als flüssige oder viskose reaktive Rohstoffe formuliert und nicht als klassische Thermoplast-Schmelze verarbeitet.
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Was unterscheidet halogenierte von nicht halogenierten Polyolen?
Halogenierte Typen enthalten zusätzlich gebundene Halogene. Dadurch unterscheiden sie sich in ihrer chemischen Zusammensetzung und in ihrem Verhalten innerhalb einer PUR-Rezeptur.
Weitere Leistungen unter
Polyolefine (Kohlenwasserstoffbasierte Polymere)
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