Polyisobutylen (PIB)
Polyisobutylen (PIB) ist ein Polyolefin auf Basis von Isobutylen mit ausgeprägt viskoelastischem Verhalten. Der Werkstoff wird je nach Molekulargewicht als zähflüssige bis gummiartige Komponente verarbeitet und vor allem in Dichtungs- und Formulierungssystemen eingesetzt. Innerhalb der Polyolefine steht PIB weniger für starre Formteile als für Abdichtung, Klebrigkeit und Bewegungsaufnahme.
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Fragen & Antworten zu Polyisobutylen (PIB)
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Worin unterscheidet sich PIB von Butylkautschuk?
PIB ist das Homopolymer von Isobutylen. Butylkautschuk ist ein Copolymer und wird typischerweise für andere elastomere Anwendungen formuliert.
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Ist PIB ein typischer Konstruktionskunststoff?
Nein. PIB wird überwiegend für viskoelastische, abdichtende oder klebende Funktionen eingesetzt, nicht für starre Formteile.
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Welche Rolle spielt das Molekulargewicht bei PIB?
Es beeinflusst vor allem Viskosität, Zähigkeit und Verarbeitbarkeit. Je nach Bereich reicht PIB von stark viskos bis gummiartig.
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Kommt PIB als reines Halbzeug vor?
Teilweise, häufiger jedoch als Bestandteil von Formulierungen oder mehrkomponentigen Halbzeugen mit spezifischen Dicht- oder Klebeeigenschaften.
Weitere Leistungen unter
Polyolefine (Kohlenwasserstoffbasierte Polymere)
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