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Polytetrafluorethylen (PTFE)

Polytetrafluorethylen (PTFE) ist ein Fluorkohlenstoffpolymer für Anwendungen mit hoher chemischer Beanspruchung, geringer Reibung oder Antihaftoberflächen. Im Rohstoffbereich wird PTFE als Formmasse, Halbzeug oder wässerige Dispersion bereitgestellt. Die Verarbeitung unterscheidet sich deutlich von vielen anderen Thermoplasten, weil PTFE im Schmelzzustand nur eingeschränkt fliessfaehig ist.
  • Formmassen
  • Halbzeug
    1
  • Wässerige Dispersion

Werkstoffprofil von PTFE

PTFE zeichnet sich durch hohe chemische Beständigkeit, sehr geringe Oberflächenenergie und gute elektrische Isolation aus. Das Material wird häufig gewählt, wenn Medienbeständigkeit, Gleitverhalten oder Antihaft-Eigenschaften im Vordergrund stehen. Gleichzeitig ist PTFE relativ weich, zeigt unter Dauerlast Kriechverhalten und lässt sich wegen der schwierigen Benetzung nur eingeschränkt kleben oder bedrucken.

Typische Einsatzkontexte für PTFE

PTFE wird in Dichtungen, Gleitelementen, Auskleidungen, Isolierteilen und beschichteten Oberflächen eingesetzt. Halbzeuge wie Platten, Folien, Stäbe oder Rohre dienen oft als Ausgangsmaterial für spanend bearbeitete Teile. Wässerige Dispersionen kommen dort zum Einsatz, wo dünne Schichten, Imprägnierungen oder funktionale Beschichtungen benötigt werden.

Lieferformen: Formmassen, Halbzeug und wässerige Dispersion

Formmassen sind für verarbeitungsspezifische Verfahren wie Pressen, Sintern oder Paste-Extrusion ausgelegt. Halbzeug bezeichnet bereits vorgeformte PTFE-Produkte, die weiter zugeschnitten, bearbeitet oder montiert werden. Wässerige Dispersionen enthalten fein verteiltes PTFE in Wasser und werden vor allem für Beschichtungs- und Imprägnierprozesse verwendet, nicht als klassischer Granulatwerkstoff.

Abgrenzung zu anderen Fluorkohlenstoffpolymeren

Innerhalb der Fluorkohlenstoffpolymere steht PTFE für ein besonders chemikalienbeständiges und reibungsarmes Material, das jedoch verarbeitungstechnisch anspruchsvoll ist. Im Unterschied zu Polyfluoralkoxy (PFA), Polyfluorethylenpropylen (PFEP) oder Polyethylen-Tetrafluorethylen (PETFE) wird PTFE in der Regel nicht wie ein ueblicher schmelzverarbeitbarer Thermoplast eingesetzt. Gegenüber Polyvinylidenfluorid (PVDF) liegt der Schwerpunkt von PTFE stärker auf Antihaft-, Gleit- und Medienbeständigkeit; PCTFE wird eher dort betrachtet, wo geringe Gasdurchlässigkeit relevant ist. In der Hierarchie unter Fluorkohlenstoffpolymeren beschreibt diese Seite den Werkstoff selbst, waehrend Unterseiten die jeweilige Lieferform differenzieren.

1 Anbieter

Die folgende Firmenliste ordnet Anbieter im Bereich Polytetrafluorethylen (PTFE) ein. Unterschiede bestehen je nach Lieferform, Werkstoffausführung und Verarbeitungsschwerpunkt.
Switzerland
Peter Hefti AG - WAiSCH

Peter Hefti AG

8500 Frauenfeld

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Fragen & Antworten zu Polytetrafluorethylen (PTFE)

  • Ist PTFE ein normal schmelzverarbeitbarer Thermoplast?

    PTFE gehoert zu den Thermoplasten, wird aber wegen seiner sehr hohen Schmelzviskositaet meist nicht wie Standard-Thermoplaste spritzgegossen oder klassisch extrudiert.

  • Wann wird PTFE als Halbzeug beschafft?

    Halbzeug wird verwendet, wenn Bauteile aus Platten, Staeben, Rohren oder Folien mechanisch weiterbearbeitet werden sollen.

  • Wofuer werden wässerige PTFE-Dispersionen genutzt?

    Sie werden vor allem fuer Beschichtungen, Imprägnierungen und duenne funktionale PTFE-Schichten eingesetzt.

  • Worin unterscheidet sich PTFE von PFA oder PVDF?

    PTFE bietet sehr geringe Reibung und hohe chemische Beständigkeit, ist aber schwerer schmelzzuverarbeiten. PFA und PVDF sind in der Verarbeitung oft einfacher.


Weitere Leistungen unter
Fluorkohlenstoffpolymere

  • Polyvinylidenfluorid (PVDF)
    1 Firma
  • Polychlortrifluorethylen (PCTFE)
  • Polyethylen-Tetrafluorethylen (PETFE)
  • Polyfluoralkoxy (PFA)
  • Polyfluorethylenpropylen (PFEP)

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Leistung: Polytetrafluorethylen (PTFE) – Eigenschaften
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