Paletten-Etikettiermaschinen
Paletten-Etikettiermaschinen bringen Etiketten automatisiert auf beladene oder unbeladene Paletten auf. Sie werden dort eingesetzt, wo Versand-, Lager- oder Identifikationsdaten direkt am Ladegutträger lesbar und prozesssicher angebracht werden müssen. Die Auslegung richtet sich unter anderem nach Palettenformat, Etikettenposition, Taktleistung und der Einbindung in Fördertechnik oder Verpackungslinien.
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Die folgenden Unternehmen bieten Paletten-Etikettiermaschinen oder entsprechende Integrationsleistungen an. Die Einträge unterscheiden sich nach Maschinentyp, Automatisierungsgrad und Einbindung in bestehende Linien.
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Fragen & Antworten zu Paletten-Etikettiermaschinen
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Werden Paletten im Stillstand oder während der Förderung etikettiert?
Beides ist möglich. Die geeignete Variante hängt von Takt, Fördertechnik, Positioniergenauigkeit und Ladungsstabilität ab.
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Können unterschiedliche Palettenhöhen verarbeitet werden?
Ja, viele Anlagen sind für wechselnde Höhen oder unterschiedliche Ladungsgeometrien ausgelegt. Massgebend ist die konkrete Maschinenausführung.
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Was ist der Unterschied zwischen Print-and-Apply und einem Etikettenspender?
Print-and-Apply druckt das Etikett direkt vor dem Aufbringen. Ein Etikettenspender verarbeitet in der Regel bereits vorgedruckte Etiketten.
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Auf welchen Seiten einer Palette kann etikettiert werden?
Üblich sind seitliche und stirnseitige Positionen, je nach Anlage auch mehrere Seiten. Die Platzierung richtet sich nach Prozessvorgaben und Lesbarkeit.
Weitere Leistungen unter
Kennzeichnungsmaschinen
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