Einprägemaschinen
Einprägemaschinen bringen Zeichen, Strukturen oder einfache Kennzeichnungen durch Druck direkt in das Verpackungsmaterial ein. Die Markierung entsteht nicht durch Farbe, Etiketten oder Laserenergie, sondern durch eine gezielte Verformung der Oberfläche. Das Verfahren wird eingesetzt, wenn eine dauerhafte, materialintegrierte Kennzeichnung oder Reliefstruktur gefragt ist.
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Die folgenden Unternehmen bieten Einprägemaschinen oder angrenzende Lösungen für Verpackungsprozesse an. Die Einträge können sich nach Verfahren, Materialeignung und Integrationsgrad unterscheiden.
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Fragen & Antworten zu Einprägemaschinen
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Für welche Materialien sind Einprägemaschinen geeignet?
Geeignet sind vor allem verformbare Materialien wie Papier, Karton, gewisse Verbundstoffe und einzelne Kunststoffe. Ob eine saubere Prägung möglich ist, hängt vom Materialaufbau ab.
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Entsteht bei einer Einprägung Farbe auf der Verpackung?
Nein, die Kennzeichnung entsteht grundsätzlich durch Verformung. Farbe oder Folie gehören zu anderen Verfahren.
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Lassen sich variable Daten einprägen?
Das ist mit passenden Wechselwerkzeugen oder Nummerierelementen möglich. Für häufig wechselnde Daten sind andere Codierverfahren oft flexibler.
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Wann ist Einprägen sinnvoller als Drucken oder Etikettieren?
Wenn die Kennzeichnung dauerhaft im Material bleiben, nicht abgerieben werden und ohne zusätzliches Etikett oder Farbauftrag auskommen soll.
Weitere Leistungen unter
Kennzeichnungsmaschinen
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