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Lasercodiergeräte

Lasercodiergeräte bringen variable Kennzeichnungen direkt auf Verpackungen oder verpackungsnahe Materialien auf. Typische Inhalte sind Chargencodes, Datumsangaben, Seriennummern oder maschinenlesbare Codes. Die Markierung erfolgt kontaktlos und ohne zusätzliche Tinte oder Etikette auf der zu kennzeichnenden Oberfläche.

Was Lasercodiergeräte in der Kennzeichnung leisten

Lasercodiergeräte gehören zu den Kennzeichnungsmaschinen für die direkte Produkt- und Verpackungskennzeichnung. Sie erzeugen Beschriftungen, indem die Oberfläche lokal verändert wird, etwa durch Farbänderung, Abtrag oder feine Materialreaktionen. Welche Kennzeichnung entsteht, hängt vom Material, vom Aufbau der Verpackung und vom gewünschten Codeinhalt ab. Im Verpackungsumfeld werden sie vor allem dort eingesetzt, wo fortlaufend wechselnde Daten automatisiert in den Produktionsprozess eingebunden werden.

Typische Anwendungen auf Verpackungen und Packmitteln

Eingesetzt werden Lasercodiergeräte auf Faltschachteln, Folien, Etiketten, Kunststoffteilen, Glas oder beschichteten Oberflächen, sofern das Material für eine Laserkennzeichnung geeignet ist. Häufige Anwendungen sind Mindesthaltbarkeitsdaten, Los- und Chargenkennzeichnungen, Seriennummern sowie 1D- und 2D-Codes. In Verpackungslinien werden die Geräte meist an Förderstrecken oder direkt an Abfüll-, Verschliess- oder Etikettierprozesse angebunden. Relevant ist dabei vor allem, dass die Kennzeichnung lesbar bleibt und zur Taktung der Linie passt.

Auswahl nach Material, Linienintegration und Codeinhalt

Die Auswahl eines Lasercodiergeräts richtet sich in erster Linie nach dem zu kennzeichnenden Material und nach der geforderten Codequalität. Nicht jede Verpackungsoberfläche reagiert gleich auf Laserenergie; deshalb müssen Kontrast, Lesbarkeit und mögliche Materialveränderungen im konkreten Anwendungsfall beurteilt werden. Ebenso wichtig sind Einbausituation, verfügbare Platzverhältnisse, Schnittstellen zur Liniensteuerung und die Art der zu übertragenden Daten. Für einfache Datumsangaben gelten andere Anforderungen als für serialisierte Codes oder kamerageprüfte Kennzeichnungen.

Abgrenzung zu Inkjetsystemen, Etikettierung und Laserbeschriftung

Lasercodiergeräte unterscheiden sich von Inkjetsystemen dadurch, dass die Kennzeichnung ohne flüssige Tinte direkt auf der Oberfläche entsteht. Gegenüber Etikettiermaschinen oder Etikettiersystemen wird kein zusätzliches Etikett aufgebracht, sondern die vorhandene Verpackung selbst markiert. Von allgemeinen Beschriftungssystemen und der breiter gefassten Laserbeschriftung sind Lasercodiergeräte innerhalb der Verpackungsbranche enger auf laufende Produktionslinien und variable Codeinhalte ausgerichtet. Innerhalb der Kennzeichnungsmaschinen decken sie damit einen spezifischen Teil der direkten, automatisierten Codierung ab.

0 Anbieter

In dieser Firmenliste sind Anbieter von Lasercodiergeräten im Kontext der Verpackungsbranche erfasst. Die Einträge können sich nach Geräteschwerpunkt, Integrationsgrad und bearbeitbaren Materialien unterscheiden.
Unter dieser Leistung wurde noch kein Anbieter eingetragen.

Fragen & Antworten zu Lasercodiergeräte

  • Für welche Verpackungsmaterialien eignen sich Lasercodiergeräte?

    Das hängt vom Material und von dessen Oberfläche ab. Häufig werden Karton, bestimmte Kunststoffe, Folien, Glas oder beschichtete Packmittel gekennzeichnet.

  • Welche Informationen lassen sich mit einem Lasercodiergerät aufbringen?

    Üblich sind Datumsangaben, Chargencodes, Seriennummern sowie 1D- und 2D-Codes. Der genaue Umfang richtet sich nach Steuerung, Datenquelle und geforderter Lesbarkeit.

  • Wann ist ein Lasercodiergerät sinnvoller als ein Inkjetsystem?

    Wenn direkt auf der Oberfläche ohne Tinte markiert werden soll und das Material für Laserkennzeichnung geeignet ist. Die Entscheidung hängt zudem von Linie, Codeinhalt und Oberflächenanforderungen ab.

  • Sind Lasercodiergeräte mit bestehenden Verpackungslinien kombinierbar?

    In vielen Fällen ja. Massgebend sind Einbauraum, Liniengeschwindigkeit, Datenanbindung und die Position, an der der Code aufgebracht werden soll.


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Leistung: Lasercodiergeräte in der Verpackungsbranche
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