Bildverarbeitungs-Messysteme
Bildverarbeitungs-Messysteme erfassen Geometrien, Kanten, Abstände oder Lagebeziehungen über Kameras und softwaregestützte Bildauswertung. In der Metallbranche werden sie eingesetzt, wenn Merkmale berührungslos und mit reproduzierbaren Aufnahmebedingungen geprüft werden sollen. Je nach Aufgabe arbeiten sie an manuellen Messplätzen, in automatisierten Messzellen oder direkt an Fertigungsanlagen.
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Die folgenden Unternehmen bieten Bildverarbeitungs-Messysteme oder zugehoerige Integrationsleistungen an. Die Eintraege unterscheiden sich nach Messaufgabe, Systemaufbau und Einbindung in die Fertigung.
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Fragen & Antworten zu Bildverarbeitungs-Messysteme
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Welche Merkmale lassen sich mit Bildverarbeitungs-Messystemen prüfen?
Typisch sind Konturen, Abstände, Winkel, Bohrungspositionen, Lochbilder, Kantenverläufe und Lagebeziehungen sichtbarer Merkmale.
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Sind Bildverarbeitungs-Messysteme fuer die Inline-Pruefung geeignet?
Ja, sofern Teilezufuhr, Beleuchtung und Bauteillage stabil sind und die Messaufgabe auf optischer Erkennung basiert.
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Worin unterscheidet sich ein Bildverarbeitungs-Messystem von einer reinen Kamera?
Eine Kamera erfasst nur Bilddaten. Ein Messsystem umfasst zusaetzlich Optik, Beleuchtung, Referenzierung, Auswertung und die eigentliche Messlogik.
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Wann ist ein anderes Messverfahren sinnvoller?
Wenn Merkmale optisch schlecht erfassbar sind, etwa durch verdeckte Geometrien, starke Reflexionen oder Anforderungen an andere Messprinzipien.
Weitere Leistungen unter
Messgeräte, Prüfgeräte, Messsysteme und Prüfsysteme
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