Restmagnetismus-Prüfgeräte
Restmagnetismus-Prüfgeräte erfassen verbleibende Magnetfelder an ferromagnetischen Werkstücken, Baugruppen oder Werkzeugen. Gemessen wird typischerweise nach magnetischem Spannen, Heben, Prüfen oder Entmagnetisieren, wenn Magnetisierung im Bauteil zurückbleiben kann. Die Geräte dienen der Prüfung von Grenzwerten und der Beurteilung, ob Restfelder nachfolgende Prozesse beeinflussen können.
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Die folgenden Unternehmen bieten Restmagnetismus-Prüfgeräte für Fertigung, Prüfung und Qualitätssicherung an. Die Ausführungen unterscheiden sich unter anderem bei Messbereich, Sondenbauform und Einsatzart.
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Fragen & Antworten zu Restmagnetismus-Prüfgeräte
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Für welche Werkstoffe sind Restmagnetismus-Prüfgeräte relevant?
Vor allem für ferromagnetische Werkstoffe wie Stahl oder Gusseisen. Bei nicht ferromagnetischen Materialien ist Restmagnetismus in diesem Zusammenhang meist nicht ausschlaggebend.
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In welchen Einheiten wird Restmagnetismus angegeben?
Je nach Gerät in Gauss, Tesla oder A/cm, oft auch in deren Untereinheiten wie mT oder G.
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Genügt eine Messung an nur einem Punkt?
Häufig nicht. Das Magnetfeld kann sich je nach Bauteilgeometrie, Kante oder Prozesszone lokal stark verändern.
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Ersetzen Restmagnetismus-Prüfgeräte eine Entmagnetisierung?
Nein. Sie messen den vorhandenen Restmagnetismus; für dessen Reduktion sind separate Entmagnetisierungseinrichtungen erforderlich.
Weitere Leistungen unter
Messgeräte, Prüfgeräte, Messsysteme und Prüfsysteme
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