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Rührwerke

Rührwerke mischen Flüssigkeiten und Suspensionen im Labor über eine kontrollierte Drehbewegung. Im Lebensmittellabor werden sie unter anderem für Puffer, Extraktionsansätze, Reaktionsgemische und vorbereitende Probenschritte eingesetzt. Je nach Medium kommen Magnetrührer oder mechanisch angetriebene Systeme mit unterschiedlichen Rührwerkzeugen zum Einsatz.

Wie Rührwerke im Labor arbeiten

Ein Rührwerk überträgt eine Drehbewegung auf das Medium und erzeugt damit eine definierte Strömung im Gefäss. Dadurch lassen sich Stoffe einlösen, Feststoffe in Schwebe halten oder Konzentrationsunterschiede im Ansatz ausgleichen. Für reproduzierbare Laborabläufe sind vor allem Drehzahl, Drehmoment, Form des Rührwerkzeugs und die Geometrie des Gefässes relevant.

Typische Anwendungen in der Lebensmittelanalytik

Rührwerke werden bei der Herstellung von Lösungen, beim Ansetzen von Puffern, bei Extraktionen sowie bei der Vorbereitung von Proben für chemische, physikalische oder mikrobiologische Untersuchungen eingesetzt. Sie eignen sich auch für das Einmischen von Zusatzstoffen, das Dispergieren feiner Feststoffe und das gleichmässige Vermengen von Zwischenansätzen in Entwicklung und Qualitätssicherung. In der Lebensmittelbranche betrifft das sowohl Rohstoffe als auch Halbfabrikate und fertige Produkte.

Bauarten und Auswahl nach Medium

Für niedrigviskose Medien und kleinere Ansätze werden häufig Magnetrührer verwendet. Bei höheren Viskositäten, grösseren Volumina oder anspruchsvolleren Mischaufgaben kommen mechanische Rührwerke mit Wellen und austauschbaren Rührorganen in Frage. Die Auswahl richtet sich nach Viskosität, Feststoffanteil, gewünschter Scherwirkung, Gefässform, Temperaturbedingungen und der Frage, wie gut sich medienberührte Teile reinigen oder wechseln lassen.

Abgrenzung zu verwandten Laborgeräten

Rührwerke gehören innerhalb der Laborgeräte und Laborhilfsmittel zu den Geräten für das gezielte Mischen im Gefäss. Sie unterscheiden sich von Homogenisatoren, die mit höherer mechanischer Energie Strukturen zerkleinern oder Emulsionen feiner aufarbeiten. Gegenüber Probenrüttlern und Reagenzglasschüttlern arbeiten Rührwerke nicht über Schüttelbewegungen, sondern über eine rotierende Einwirkung im Medium. Von Labordosierpumpen grenzen sie sich dadurch ab, dass sie nicht fördern oder dosieren, sondern den vorhandenen Ansatz vermengen.

0 Anbieter

Die folgenden Anbieter decken Rührwerke und verwandte Laborlösungen für Anwendungen in der Lebensmittelbranche ab. Die Einträge können sich nach Bauart, Einsatzbereich und technischem Schwerpunkt unterscheiden.
Unter dieser Leistung wurde noch kein Anbieter eingetragen.

Fragen & Antworten zu Rührwerke

  • Wann reicht ein Magnetrührer aus?

    Magnetrührer eignen sich vor allem für niedrigviskose Medien, kleinere Volumina und einfache Mischaufgaben im Laborgefäss.

  • Wann ist ein mechanisches Rührwerk sinnvoller?

    Bei höheren Viskositäten, grösseren Ansätzen, Feststoffbeladung oder wenn mehr Drehmoment benötigt wird, ist ein mechanisches Rührwerk meist geeigneter.

  • Worin unterscheidet sich ein Rührwerk von einem Homogenisator?

    Ein Rührwerk mischt und hält Stoffe in Bewegung. Ein Homogenisator zerkleinert oder verteilt Partikel und Phasen in der Regel deutlich intensiver.

  • Welche Faktoren sind für die Auswahl eines Rührwerks entscheidend?

    Wesentlich sind Medium, Viskosität, Volumen, Feststoffanteil, gewünschte Scherwirkung, Gefässgeometrie und Reinigungsanforderungen.


Weitere Leistungen unter
Laborgeräte und Laborhilfsmittel

  • Analysatoren
  • Aufschlussgeräte
  • Autoklaven
  • Elektroden
  • Exsikkatoren
  • Gäraufsätze
  • Geräte, optisch
  • Homogenisatoren
  • Labordosierpumpen
  • Laborsiebmaschinen
  • Leckdetektor
  • Mikroliterspritzen
  • Mikroskope
  • Muffeloefen | Muffelöfen
  • Nährmedien
  • Pipetten
  • Probenrüttler
  • Prüfgeräte
  • Quarzglas
  • Reagenzglasschüttler
  • Reaktionsgefässe
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Leistung: Rührwerke für Labore in der Lebensmittelbranche
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