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Pipetten

Pipetten dienen im Labor zum genauen Aufnehmen, Umfüllen und Dosieren kleiner Flüssigkeitsmengen. In der Lebensmittelbranche werden sie unter anderem für Probenvorbereitung, Verdünnungsreihen, Reagenzzugabe und mikrobiologische Ansätze eingesetzt. Die Auswahl richtet sich nach Volumenbereich, Probencharakteristik und den Anforderungen an Genauigkeit und Reproduzierbarkeit.

Funktion von Pipetten im Laborbetrieb

Pipetten sind Laborgeräte für die manuelle oder halbmanuelle Dosierung definierter Flüssigkeitsvolumina. Sie werden eingesetzt, wenn kleine Mengen präzise in Reaktionsgefässe, Mikrotiterplatten, Röhrchen oder andere Laborbehälter überführt werden müssen. Im Unterschied zu einfachen Umfüllhilfen steht bei Pipetten die kontrollierte Volumenabgabe im Vordergrund. Je nach Ausführung arbeiten sie mit festen oder variablen Volumina und sind für wiederkehrende Dosierschritte im Routinebetrieb ausgelegt.

Typische Anwendungen in der Lebensmittelanalytik

In Laboren der Lebensmittelbranche werden Pipetten bei chemischen, mikrobiologischen und qualitätssichernden Prüfabläufen verwendet. Dazu gehören das Ansetzen von Verdünnungen, die Dosierung von Reagenzien, das Überführen von Aliquoten sowie das Beimpfen oder Vorbereiten von Nährmedien und Testansätzen. Sie kommen beispielsweise bei der Untersuchung von Getränken, Milchprodukten, flüssigen Extrakten oder aufgeschlossenen Proben zum Einsatz. Relevant ist dabei, dass Pipette, Spitzenmaterial und Dosierbereich zur Probe und zum Verfahren passen.

Bauarten und Auswahl nach Volumen, Probe und Arbeitsablauf

Gebräuchlich sind Ein- und Mehrkanalpipetten, Pipetten mit festem oder variablem Volumen sowie Systeme für sehr kleine oder grössere Dosierbereiche. Für niedrigviskose Flüssigkeiten genügen oft Standardausführungen, während bei viskosen, schäumenden oder flüchtigen Medien andere Pipettenprinzipien sinnvoll sein können. Bei der Auswahl zählen unter anderem Ergonomie, Kompatibilität mit Pipettenspitzen, Reinigbarkeit und die Eignung für steriles Arbeiten. In Laboren mit hoher Probenzahl sind zudem reproduzierbare Bedienung und ein klar definierter Wechsel von Spitzen und Verbrauchsmaterial relevant.

Abgrenzung zu Mikroliterspritzen, Dosierpumpen und Analysatoren

Pipetten gehören innerhalb der Hierarchie zu den Laborgeräten und Laborhilfsmitteln, nicht zu den eigentlichen Analysegeräten. Sie dosieren Flüssigkeiten manuell oder bedienergeführt, führen aber keine Messung oder Auswertung durch. Von Mikroliterspritzen unterscheiden sie sich durch das Bedienprinzip und den typischen Einsatz im Routinehandling kleiner Volumina; Mikroliterspritzen werden eher dort verwendet, wo eine sehr definierte manuelle Injektion oder Probenaufgabe gefragt ist. Gegenüber Labordosierpumpen sind Pipetten für diskrete Einzel- oder Serienabgaben ausgelegt, nicht für kontinuierliche Förderprozesse. Analysatoren und Titrierautomaten übernehmen dagegen analytische Abläufe, während Pipetten vor allem die Proben- und Reagenzhandhabung unterstützen.

0 Anbieter

Die folgende Übersicht zeigt Anbieter im Bereich Pipetten für Laboranwendungen in der Lebensmittelbranche. Berücksichtigt werden je nach Eintrag unterschiedliche Bauarten, Volumenbereiche und Einsatzschwerpunkte.
Unter dieser Leistung wurde noch kein Anbieter eingetragen.

Fragen & Antworten zu Pipetten

  • Welche Pipette eignet sich für sehr kleine Volumina?

    Für sehr kleine Volumina werden Pipetten mit passendem Niedrigvolumenbereich verwendet. Entscheidend ist, dass der Arbeitsbereich zur tatsächlich benötigten Menge passt.

  • Worin unterscheidet sich eine Pipette von einer Mikroliterspritze?

    Pipetten sind auf wiederholtes, bedienergeführtes Dosieren kleiner Volumina ausgelegt. Mikroliterspritzen werden eher für sehr definierte Einzelinjektionen oder spezielle Probenaufgaben eingesetzt.

  • Wann sind Mehrkanalpipetten sinnvoll?

    Mehrkanalpipetten sind zweckmässig, wenn identische Dosierschritte in vielen Ansätzen parallel erfolgen, etwa bei Mikrotiterplatten oder Serienuntersuchungen.

  • Müssen Pipetten regelmässig kontrolliert werden?

    Ja. Prüf- und Wartungsintervalle richten sich nach Laborvorgaben, Nutzungshäufigkeit und den geforderten Qualitätsstandards des jeweiligen Verfahrens.


Weitere Leistungen unter
Laborgeräte und Laborhilfsmittel

  • Analysatoren
  • Aufschlussgeräte
  • Autoklaven
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  • Gäraufsätze
  • Geräte, optisch
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Leistung: Pipetten in der Lebensmittelanalytik
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