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Drucktanks

Drucktanks sind für Medien ausgelegt, die in der Getränkeherstellung unter definiertem Innendruck geführt, zwischengelagert oder behandelt werden. Sie werden dort eingesetzt, wo Druckverhältnisse den Produktzustand, den Gasgehalt oder den Ablauf nachfolgender Prozessschritte beeinflussen. Innerhalb der Gärungsanlagen und Lagerungsanlagen bezeichnet der Begriff keine einzelne Tankform, sondern Behälter, die für den Betrieb unter Druck ausgelegt sind.

Auslegung für Prozesse unter Innendruck

Ein Drucktank ist ein Behälter, der für einen festgelegten Druckbereich konstruiert und betrieben wird. In Getränkeanlagen betrifft das insbesondere Prozesse, bei denen gelöste Gase im Produkt gehalten, Druckschwankungen vermieden oder Medien unter Druck weitergeleitet werden. Die konkrete Ausführung richtet sich nach Produkt, Temperaturführung, Reinigungsverfahren, Anschlüssen und der Einbindung in die Anlage. Drucktanks werden deshalb nicht nur nach Volumen, sondern auch nach ihrer prozessspezifischen Betriebsweise beurteilt.

Einsatz in Herstellung, Zwischenlagerung und Produktführung

Drucktanks kommen in Verfahrensschritten zum Einsatz, in denen Getränke oder Zwischenprodukte nicht drucklos geführt werden sollen. Typische Anwendungen sind die druckgeführte Zwischenlagerung, das Bereithalten vor der Abfüllung, die Pufferung zwischen Anlagenteilen oder die Prozessführung bei kohlensäurehaltigen Produkten. Je nach Getränk und Verfahren kann der Tank Teil einer geschlossenen Linie sein, in der Produkt- und Gasführung aufeinander abgestimmt sind. Damit unterscheiden sich Drucktanks von einfachen Lagerbehältern ohne Druckfunktion.

Bauformen, Ausstattung und Prozessanbindung

Drucktanks werden in unterschiedlichen Geometrien und Grössen ausgeführt, etwa als stehende oder liegende Behälter. Relevante Ausprägungen betreffen unter anderem Werkstoff, Oberflächen, Isolierung, Anschlussbild, Entleerung, Messpunkte sowie die Anbindung an Reinigungs- und Versorgungssysteme. Für den Betrieb unter Druck sind zudem passende Armaturen und Sicherheitseinrichtungen erforderlich. Welche Kombination sinnvoll ist, hängt davon ab, ob der Tank vor allem zur Lagerung, zur Prozessstabilisierung oder als Bindeglied zwischen mehreren Verfahrensschritten dient.

Abgrenzung zu Gärdrucktanks, Bierdrucktanks und Lagertanks

Drucktanks sind ein Oberbegriff für druckfeste Behälter im Getränkeprozess. Ein Gärdrucktank ist enger gefasst und auf Gärprozesse unter Druck ausgelegt, während ein Bierdrucktank auf den Einsatz im Bierprozess bezogen ist. Lagertanks dienen der Aufbewahrung oder Bereitstellung von Medien, müssen aber nicht zwingend für Druckbetrieb ausgelegt sein. Auch zylindrokonische Tanks werden über ihre Form beschrieben; ob sie zugleich als Drucktank ausgeführt sind, ergibt sich erst aus der technischen Auslegung.

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Die folgenden Anbieter decken Drucktanks im Umfeld von Getränkeanlagen, Gärungsanlagen und Lagerungsanlagen ab. Die Einträge unterscheiden sich nach Spezialisierung, Bauart und prozesstechnischer Ausrichtung.
Unter dieser Leistung wurde noch kein Anbieter eingetragen.

Fragen & Antworten zu Drucktanks

  • Worin unterscheidet sich ein Drucktank von einem normalen Lagertank?

    Ein Drucktank ist für den Betrieb unter definiertem Innendruck ausgelegt. Ein Lagertank kann drucklos ausgeführt sein und dient dann nur der Bevorratung.

  • Sind Drucktanks immer für Gärprozesse bestimmt?

    Nein. Sie können auch für Zwischenlagerung, Produktpufferung oder druckgeführte Übergaben zwischen Anlagenteilen eingesetzt werden.

  • Ist ein Bierdrucktank dasselbe wie ein Drucktank?

    Nein. Bierdrucktank bezeichnet eine Anwendung im Bierprozess, Drucktank ist der allgemeinere Begriff für druckfeste Behälter.

  • Welche Punkte sind bei der Auswahl eines Drucktanks relevant?

    Wesentlich sind Produkt, Druckbereich, Volumen, Temperaturführung, Reinigbarkeit, Anschlüsse und die Einbindung in den Gesamtprozess.


Weitere Leistungen unter
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Leistung: Drucktanks in der Getränkeherstellung
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