Was unter Tore und Türen fällt
Zur Leistung gehören Tür- und Torlösungen, die Räume, Gebäude oder Zufahrten schliessen, gliedern oder sichern. Dazu zählen unter anderem Haustüren, Aussentüren, Innentüren, Flügeltüren, Schiebetüren, Falttüren und Drehtüren sowie Tore für grössere Öffnungen. Je nach Einsatz werden Anforderungen an Witterungsbeständigkeit, Bedienung, Sichtbezug, Robustheit oder Abschottung berücksichtigt.
Typische Einsatzbereiche im Innen- und Aussenbereich
Im Innenbereich werden Türen zur Raumtrennung, Wegeführung und Nutzungsabgrenzung eingesetzt, etwa als Innentüren, Glastüren, Pendeltüren oder Schiebetüren. Im Aussenbereich stehen Witterungseinflüsse, Einbruchhemmung und gestalterische Einbindung in die Fassade stärker im Vordergrund, etwa bei Haustüren, Aussentüren oder Holzmetalltüren. Tore kommen vor allem bei Garagen, Nebenbauten, Werkstätten, Lagerbereichen oder breiten Durchgängen zum Einsatz.
Bauarten, Materialien und funktionale Ausprägungen
Die Ausführung variiert nach Öffnungsprinzip, Material und technischer Funktion. Zu den Bauarten gehören unter anderem Dreh-, Schiebe-, Falt-, Flügel-, Pendel- und Harmonikalösungen. Materialseitig finden sich Holztüren, Aluminiumhaustüren, Chromnickelstahltüren, Stahltüren, Holzmetalltüren und Ausführungen mit Glasanteilen. Funktional unterscheiden sich beispielsweise Brandschutztüren, Schalldämmtüren, Sicherheitstüren, Nassraumtüren oder Sperrtüren von rein gestalterisch geprägten Türtypen.
Einordnung innerhalb von Türen und Zubehör
Tore und Türen bezeichnen die eigentlichen Bauelemente mit Rahmen, Flügel, Füllung oder Verglasung und der jeweiligen Öffnungsmechanik. Davon abzugrenzen ist die Geschwisterleistung Türen Zubehör, die sich auf ergänzende Komponenten wie Beschläge, Drücker, Dichtungen oder ähnliche Zusatzelemente bezieht. Innerhalb der vorliegenden Leistung lassen sich die zahlreichen Unterarten nach Einsatzort, Material oder Schutzfunktion weiter differenzieren, etwa in Haus-, Innen- oder Spezialtüren.