Vakuumspannplatten-Systeme
Vakuumspannplatten-Systeme fixieren Werkstücke über Unterdruck auf einer definierten Spannfläche. Sie werden eingesetzt, wenn mechanische Spannpunkte die Bearbeitung behindern, sichtbare Abdrücke vermeiden werden sollen oder dünne Teile möglichst flächig abgestützt werden müssen. Die erreichbare Haltekraft hängt von Auflagefläche, Dichtheit, Werkstückgeometrie und Bearbeitungskräften ab.
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Die folgenden Unternehmen bieten Vakuumspannplatten-Systeme und zugehörige Komponenten für unterschiedliche Werkstück- und Maschinenanforderungen an. Unterschiede bestehen unter anderem bei Spannfeldaufbau, Abdichtung und Systemintegration.
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Fragen & Antworten zu Vakuumspannplatten-Systeme
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Für welche Werkstücke eignen sich Vakuumspannplatten-Systeme besonders?
Vor allem für flache, dünne oder empfindliche Werkstücke mit ausreichender Auflagefläche und möglichst guter Abdichtung.
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Wann sind Vakuumspannplatten weniger geeignet?
Bei sehr kleinen Spannflächen, stark durchbrochenen Konturen, porösen Oberflächen oder hohen seitlichen Zerspankräften.
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Sind Vakuumspannplatten nur für Metall geeignet?
Nein. Sie können auch andere Werkstoffe spannen, sofern Geometrie, Oberfläche und Dichtheit dafür geeignet sind.
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Worin liegt der Unterschied zu Magnetplatten?
Magnetplatten halten ferromagnetische Werkstücke magnetisch, Vakuumspannplatten arbeiten mit Unterdruck und benötigen eine geeignete Dichtfläche.
Weitere Leistungen unter
Spannmittel und Spannzeuge
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