WAiSCH Logo
WIR-Netzwerk
Events Mitglieder Login
WIR-Netzwerk
Start
Events
Mitglieder
Kontakt
Impressum
Zum Login
Mitglied werden
Datenschutz
Nutzungsbedingungen

Branchen

Bau & Infrastruktur
Beauty & Gesundheit
Bekleidung & Mode
Bildung & Coaching
Blumen & Garten
Chemie & Pharma
Design & Medien
Druck & Papier
Elektrotechnik
Energie & Umwelt
Facility Management
Ferien & Reisen
Finanzen & Versicherungen
Freizeit & Unterhaltung
Gastronomie
Holz
Hotellerie
Immobilien
Informatik & Web
Kunststoff
Landwirtschaft
Lebensmittel
Marketing
Metall
Möbel & Einrichtung
Mobilität
Schmuck & Uhren
Sicherheit
Transport & Logistik
Unternehmensberatung
Verpackung

  • Lebensmittelbranche
  • Getränkeanlagenbau und Getränkeherstellung
  • Filtration
  • Discmodule

Discmodule

Discmodule werden in der Getränkefiltration als kompakte, geschlossene Filtermodule eingesetzt. Sie enthalten mehrere scheibenförmig angeordnete Filterschichten in einem Stapel und werden in passende Gehäuse eingebaut. Typisch sind Anwendungen, bei denen Trub, Partikel oder feine Belastungen aus Flüssigkeiten reduziert werden sollen.

Aufbau und Funktionsprinzip von Discmodulen

Ein Discmodul ist ein vormontiertes Filtermodul für die Tiefenfiltration. Das Filtermedium ist in mehreren Lagen innerhalb des Moduls angeordnet, sodass die Flüssigkeit durch definierte Filterschichten strömt. Dadurch lassen sich Schwebstoffe und andere partikuläre Belastungen zurückhalten. Die geschlossene Bauform vereinfacht die Einbindung in hygienische Prozessumgebungen und begrenzt den direkten Kontakt mit dem Filtermedium.

Einsatz in Getränkeherstellung und Anlagenbau

Discmodule werden in Filtrationsschritten eingesetzt, in denen Flüssigkeiten vor weiteren Prozessstufen geklärt oder entlastet werden sollen. Typische Kontexte sind die Aufbereitung von Bier, Wein, Fruchtsaft, Spirituosen oder Prozesswasser, sofern ein entsprechender Filtrationsschritt vorgesehen ist. Sie kommen sowohl in bestehenden Linien als Nachrüstung als auch in neu aufgebauten Filtrationsstrecken zum Einsatz. Massgeblich ist dabei die Abstimmung auf Produkt, Trubbelastung, gewünschte Filtrationsfeinheit und Reinigungsumgebung.

Filtermedien, Baugrössen und prozessbezogene Auslegung

Discmodule unterscheiden sich unter anderem nach Filtermedium, Rückhaltebereich, Modulgrösse und der Zahl der im Modul integrierten Filterschichten. Je nach Anwendung werden sie für grobere Klärschritte, feinere Politurfiltrationen oder als Vorstufe vor nachgelagerten Verfahren ausgelegt. Auch die chemische und thermische Beständigkeit des Materials sowie die Kompatibilität mit Produkt und Reinigungsmedien sind bei der Auswahl relevant. Im Anlagenkontext gehört dazu ebenso das passende Gehäuse mit den erforderlichen Anschlüssen und Dichtwerkstoffen.

Abgrenzung zu Crossflow, Mikrofiltration und Filterzubehör

Discmodule sind Filtermodule für die Tiefenfiltration und keine vollständigen Filtrationsanlagen. Im Unterschied zu Crossflowanlagen erfolgt die Filtration nicht als tangentiale Membranfiltration, sondern durch ein im Modul angeordnetes Filtermedium. Gegenüber Mikrofiltration oder Ultrafiltration ist die technische Auslegung anders, da diese Verfahren in der Regel membranbasiert beschrieben werden. Von allgemeinem Filterzubehör unterscheiden sich Discmodule dadurch, dass sie selbst das eigentliche Filterelement bilden und nicht nur der Aufnahme, Abdichtung oder Verbindung dienen.

0 Anbieter

Die folgende Firmenliste zeigt Anbieter im Bereich Discmodule für Anwendungen in der Getränkefiltration. Je nach Unternehmen liegt der Schwerpunkt auf Modulen, Gehäusen oder der Integration in komplette Filtrationssysteme.
Unter dieser Leistung wurde noch kein Anbieter eingetragen.

Fragen & Antworten zu Discmodule

  • Sind Discmodule dasselbe wie Filterkerzen?

    Nein. Discmodule und Filterkerzen sind unterschiedliche Bauformen von Filterelementen und benötigen jeweils passende Gehäuse und Prozessauslegungen.

  • Eignen sich Discmodule für sterile Filtration?

    Das hängt von Filtermedium, Auslegung und Prozessziel ab. Nicht jedes Discmodul ist für sterile Anwendungen bestimmt.

  • Wann werden Discmodule statt Kieselguranlagen eingesetzt?

    Das hängt von Produkt, Prozessführung und gewünschter Filtrationsstufe ab. Discmodule arbeiten als geschlossene Module und benötigen kein loses Filterhilfsmittel im selben Sinn wie Kieselguranlagen.

  • Brauchen Discmodule immer ein separates Gehäuse?

    In der Regel ja. Die Module werden üblicherweise in dafür ausgelegte Filtergehäuse oder entsprechende Anlagenkomponenten eingesetzt.


Weitere Leistungen unter
Filtration

  • Berstscheiben
  • Brewtan
  • Crossflowanlagen
  • Dosiergeräte
  • Düsen
  • Filter
  • Filterzubehör
  • Kieselguranlagen
  • Mikrofiltration
  • Sterilfiltrationsanlage
  • Ultrafiltration

Machen Sie Ihre Firma hier sichtbar.

Bieten Sie mit Ihrem Unternehmen in der Branche Lebensmittel die Leistung Discmodule an? Dann erstellen Sie jetzt ein kostenloses Firmenprofil.

Jetzt Firmenprofil erstellen



Leistung: Discmodule für Filtration in der Getränkeherstellung
WIR-Netzwerk
Gemeinsam heisst WIR
  • Events
  • Mitglieder
  • Login
  • Mitgliedschaft
  • Nutzungsbedingungen
  • Datenschutz
  • Impressum
  • Kontakt
powered by
WAiSCH
  • © 2026
  • WIR-Network Ostschweiz
  • Alle Rechte vorbehalten