Kohlensäure (flüssig)
Flüssige Kohlensäure ist in Lebensmittelbetrieben ein eingesetzter Rohstoff, wenn CO2 in grösseren und gleichmässig verfügbaren Mengen benötigt wird. Sie wird unter Druck in flüssiger Form gelagert und am Einsatzpunkt je nach Anwendung verdampft, dosiert oder zur Kälteerzeugung entspannt. Typische Einsatzfelder sind Getränkeprozesse, Verpackungslinien und einzelne Kühl- oder Gefrieranwendungen.
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Anbieter in diesem Bereich liefern flüssige Kohlensäure für lebensmittelbezogene Anwendungen oder binden sie in bestehende Prozesse ein. Die Einträge unterscheiden sich nach Lieferform, Anlageneinbindung und Einsatzschwerpunkt.
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Fragen & Antworten zu Kohlensäure (flüssig)
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Wofür wird flüssige Kohlensäure in Lebensmittelbetrieben verwendet?
Vor allem für die Karbonisierung von Getränken, für bestimmte Verpackungsatmosphären und für einzelne Kühl- oder Gefrierprozesse.
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Ist flüssige Kohlensäure dasselbe wie Trockeneis?
Nein. Flüssige Kohlensäure ist verflüssigtes CO2 unter Druck, Trockeneis ist festes CO2.
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Wird flüssige Kohlensäure direkt ins Produkt eingebracht?
Je nach Anwendung ja. Bei Getränken wird CO2 gezielt eingetragen, in anderen Prozessen wird es zuerst verdampft oder zur Kühlung entspannt.
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Wie unterscheidet sich flüssige Kohlensäure von Stickstoff (flüssig)?
Beide werden flüssig gelagert, erfüllen aber unterschiedliche Aufgaben. CO2 wird unter anderem für Karbonisierung und bestimmte Schutzatmosphären genutzt, Stickstoff eher für Inertisierung oder tiefe Temperaturen.
Weitere Leistungen unter
Chemikalien und Rohstoffe
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