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Kühlmittelkupplungen

Kühlmittelkupplungen verbinden Schläuche, Verteiler, Werkzeuge und Temperiergeräte in Kühlkreisläufen der Kunststoffverarbeitung. Sie sind für lösbare Anschlüsse ausgelegt, bei denen ein Wechsel ohne aufwendige Demontage erfolgen soll. Für die Auswahl relevant sind unter anderem Medium, Anschlussgeometrie, Dichtwerkstoff und die Frage, ob die Kupplung beim Trennen absperrt.

Was Kühlmittelkupplungen in Kühlkreisläufen leisten

Kühlmittelkupplungen stellen eine trennbare Verbindung für flüssige Medien her und sichern dabei einen definierten Durchfluss im Kühlkreis. In der Praxis bestehen sie aus passenden Kupplungshälften, die schnell verbunden und wieder gelöst werden können. Je nach Ausführung bleibt der Kreislauf beim Entkuppeln offen oder wird auf einer oder beiden Seiten abgesperrt, um Medienverlust und Lufteintrag zu begrenzen. Eingesetzt werden sie dort, wo Kühlleitungen regelmässig an- und abgekoppelt werden.

Einsatz an Werkzeugkühlung, Temperierung und Maschinenperipherie

In der Kunststofftechnik finden Kühlmittelkupplungen vor allem an Spritzgiesswerkzeugen, Temperierkreisen, Kühlgeräten und Verteilersystemen Verwendung. Sie verbinden bewegliche oder wechselbare Komponenten mit der stationären Medienversorgung. Typische Anwendungen sind Werkzeugwechsel, der Anschluss einzelner Kühlkanäle sowie die Einbindung externer Temperier- oder Rückkühlsysteme. Auch an peripheren Baugruppen, bei denen Kühlwasser gezielt zu- und abgeführt wird, sind sie Bestandteil der Leitungsführung.

Auswahl nach Nennweite, Dichtung und Absperrfunktion

Die Ausführung richtet sich nach Durchflussbedarf, Anschlussart und den Eigenschaften des eingesetzten Kühlmediums. Unterschieden wird unter anderem nach Nennweite, Werkstoff, Dichtungswerkstoff und Art der Betätigung. Für häufige Wechsel werden Schnellkupplungen verwendet, bei sensiblen Kreisläufen oft absperrende Varianten. Entscheidend ist zudem, ob die Kupplung für Wasser oder Wasser-Glykol-Gemische geeignet ist und wie sie sich gegenüber Temperatur, Druck und Korrosion verhält.

Abgrenzung zu Kühlgeräten, Thermosteckern und Wasseraufbereitung

Kühlmittelkupplungen gehören innerhalb der Heiztechnik und Kühltechnik zum Zubehör für die Medienführung. Im Unterschied zu Kühlgeräten oder Wasser-Rückkühlgeräten erzeugen sie keine Kälteleistung und führen auch keine Wärmeabfuhr als eigenständige Funktion aus. Gegenüber Wasseraufbereitungsgeräten behandeln sie das Medium nicht, sondern stellen nur die lösbare Verbindung her. Von Thermosteckern unterscheiden sie sich deutlich: Thermostecker übertragen elektrische Signale oder Leistungen, Kühlmittelkupplungen leiten flüssige Medien.

0 Anbieter

Die folgende Firmenliste führt Anbieter von Kühlmittelkupplungen für Anwendungen in der Kunststoffverarbeitung auf. Unterschiede bestehen unter anderem bei Anschlussarten, Werkstoffen und der Einbindung in Temperier- und Kühlkreisläufe.
Unter dieser Leistung wurde noch kein Anbieter eingetragen.

Fragen & Antworten zu Kühlmittelkupplungen

  • Welche Medien werden über Kühlmittelkupplungen geführt?

    Typisch sind Wasser und Wasser-Glykol-Gemische. Ob ein Medium geeignet ist, hängt von Werkstoff und Dichtung der Kupplung ab.

  • Wann sind absperrende Kupplungen sinnvoll?

    Wenn Leitungen häufig getrennt werden und dabei möglichst wenig Kühlmittel austreten soll. Sie helfen auch, Lufteintrag in den Kreislauf zu reduzieren.

  • Worauf ist bei der Auswahl besonders zu achten?

    Relevant sind Nennweite, Anschlussform, Druck- und Temperaturbereich, Dichtwerkstoff sowie die chemische Verträglichkeit mit dem Kühlmedium.

  • Was ist der Unterschied zwischen Kühlmittelkupplungen und Thermosteckern?

    Kühlmittelkupplungen verbinden Leitungen für flüssige Medien. Thermostecker sind elektrische Steckverbindungen im Bereich der Temperaturführung.


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