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Kühltürme

Kühltürme führen überschüssige Wärme aus Kühlwasserkreisläufen an die Umgebung ab. In der Kunststoffverarbeitung werden sie eingesetzt, wenn Maschinen, Werkzeuge oder Peripheriegeräte kontinuierlich mit Rückkühlung versorgt werden müssen. Innerhalb des Bereichs Temperatur und Feuchtigkeit bezeichnet die Leistung die technische Bereitstellung und Einbindung solcher Rückkühlsysteme.

Wie Kühltürme Prozesswärme abführen

Ein Kühlturm entzieht einem erwärmten Kühlmedium Wärme und gibt sie an die Umgebungsluft ab. Typisch ist der Einsatz in Umlaufkühlungen, bei denen Wasser nach dem Prozess wieder auf ein tieferes Temperaturniveau gebracht wird. Je nach Bauart erfolgt die Wärmeabgabe über Verdunstung, über geschlossene Wärmeaustauschflächen oder über eine Kombination beider Prinzipien. Die Leistung umfasst damit nicht nur das Aggregat selbst, sondern auch dessen Einbindung in den Kühlwasserkreislauf.

Einsatz in Kühlwasserkreisläufen der Kunststoffverarbeitung

In kunststoffverarbeitenden Betrieben fallen kontinuierliche Wärmelasten an, etwa an Spritzgiessmaschinen, Extrusionslinien, Werkzeugkühlungen oder nachgeschalteter Peripherie. Kühltürme werden dort eingesetzt, wo diese Wärme nicht allein lokal abgeführt, sondern über ein zentrales oder übergeordnetes Kühlsystem behandelt wird. Sie dienen der Rückkühlung von Prozesswasser, das anschliessend erneut für Maschinen oder Anlagen verfügbar ist. Relevant ist dies vor allem bei Anlagen mit dauerhaftem Betrieb und wechselnden Lastzuständen.

Offene, geschlossene und kombinierte Bauarten

Offene Kühltürme arbeiten in der Regel mit direktem Kontakt zwischen Wasser und Luft, wodurch eine Verdunstungskühlung entsteht. Geschlossene Systeme trennen Prozessmedium und Umgebungsluft über einen Wärmetauscher, was die Wasserführung und die Trennung von Kreisläufen beeinflusst. Kombinierte oder hybride Ausführungen verbinden unterschiedliche Betriebsarten, um auf Witterung, Last oder Wasserverbrauch zu reagieren. Welche Bauart passt, hängt unter anderem von Prozessanforderungen, Wasserqualität, Aufstellort und Kreislaufkonzept ab.

Abgrenzung zu Temperiergeräten, Trocknung und Wärmeöfen

Kühltürme gehören innerhalb der Hierarchie zu Temperatur und Feuchtigkeit, unterscheiden sich aber klar von anderen Leistungen in diesem Bereich. Temperiergeräte und Temperatur-Regelanlagen steuern die Temperatur direkt an Maschine, Werkzeug oder Medium, während Kühltürme vor allem die abgeführte Wärme aus einem Kühlkreislauf an die Umgebung abgeben. Trocknungsanlagen behandeln Material oder Luftfeuchte, nicht die Rückkühlung von Prozesswasser. Wärmeöfen dienen der gezielten Erwärmung, nicht der Ableitung von Prozesswärme.

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Die folgenden Unternehmen sind im Bereich Kühltürme tätig. Die Einträge betreffen Anbieter für Rückkühlung und zugehörige Systemtechnik im industriellen Umfeld.
Unter dieser Leistung wurde noch kein Anbieter eingetragen.

Fragen & Antworten zu Kühltürme

  • Wofür werden Kühltürme in der Kunststoffbranche eingesetzt?

    Sie dienen der Rückkühlung von erwärmtem Wasser aus Produktionsprozessen und versorgen Kühlkreisläufe erneut mit abgekühltem Medium.

  • Was ist der Unterschied zwischen offenem und geschlossenem Kühlturm?

    Beim offenen System steht das Wasser direkt mit der Luft in Kontakt, beim geschlossenen System erfolgt die Wärmeabgabe über getrennte Wärmeaustauschflächen.

  • Wann wird ein Kühlturm statt eines Temperiergeräts benötigt?

    Wenn nicht die lokale Temperaturführung an einem Verbraucher, sondern die übergeordnete Rückkühlung eines Kühlwasserkreislaufs im Vordergrund steht.

  • Welche Punkte sind bei Kühltürmen betrieblich relevant?

    Wesentlich sind Wasserqualität, Kreislauftrennung, Lastprofil, Aufstellbedingungen und die Einbindung in das gesamte Kühlsystem.


Weitere Leistungen unter
Temperatur und Feuchtigkeit

  • Temperatur-Regelanlagen und Temperatur-Regelgeräte
  • Temperiergeräte
  • Trocknung
  • Wärmeöfen

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Leistung: Kühltürme für die Kunststoffbranche
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