Was Innenumbauten in der Zimmerei umfassen
Innenumbauten betreffen Elemente im Gebäudeinneren, die in Holzbauweise ergänzt, angepasst oder ersetzt werden. Typisch sind Unterkonstruktionen, Verkleidungen, Deckenbereiche, Einfassungen, Einbauten oder konstruktive Anpassungen an bestehenden Bauteilen. Dabei muss die neue Ausführung an vorhandene Masse, Anschlüsse und Oberflächen im Bestand angepasst werden.
Typische Anlässe für Umbauten im Innenbereich
Solche Arbeiten fallen an, wenn Räume anders genutzt, neu gegliedert oder technisch nachgerüstet werden. Auch bei Sanierungen bestehender Gebäude werden Innenbereiche oft geöffnet, ergänzt oder an heutige Anforderungen angepasst. Im Bestand sind dabei Zugänglichkeit, bestehende Installationen und die Abstimmung mit angrenzenden Bauteilen besonders relevant.
Häufige Arbeiten an Decken, Bekleidungen und Einbauten
Im Innenbereich der Zimmerei geht es oft um Deckenverkleidungen, Holzbekleidungen, Einfassungen, Nischen, Einbaulösungen oder die Anpassung vorhandener Holzelemente. Je nach Ausgangslage werden sichtbare Holzoberflächen erhalten, ergänzt oder mit neuen Schichten überarbeitet. Der Umfang reicht von punktuellen Eingriffen bis zu zusammenhängenden Umbauten über mehrere Innenräume.
Abgrenzung zu aussen, Dächer, Wände und energetischen Sanierungen
Die Leistung innen bezieht sich auf Umbauten innerhalb der Gebäudehülle. Im Unterschied dazu behandelt aussen Arbeiten an Fassaden, Anbauten oder anderen äusseren Bauteilen, während Dächer auf Dachkonstruktionen und Dachflächen fokussiert. Wände ist enger auf Wandaufbauten und Wandänderungen ausgerichtet, und energetische Sanierungen verfolgen in erster Linie die Verbesserung der thermischen Gebäudehülle und angrenzender Bauteile.