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Sägespäne

Sägespäne entstehen beim Einschnitt von Holz in der Sägerei als feines bis mittelfeines Nebenprodukt. Form, Korngrösse und Feuchte hängen unter anderem vom eingesetzten Holz, vom Bearbeitungsschritt und von der Maschinentechnik ab. Sie werden je nach Qualität direkt genutzt, aufbereitet oder in andere Stoffströme der Holzverwertung eingebunden.

Anfall und Eigenschaften in der Sägerei

Sägespäne fallen dort an, wo Rundholz oder Schnittholz mit Sägeblättern bearbeitet wird. Das Material besteht aus kleinen Holzpartikeln, deren Struktur von eher faserig bis eher körnig reichen kann. Relevant sind vor allem Holzart, Restfeuchte, Anteil an Feinmaterial sowie mögliche Beimischungen aus Rinde oder Fremdstoffen. Für die weitere Verwendung ist deshalb entscheidend, ob die Sägespäne sortenrein, trocken oder gemischt anfallen.

Typische Verwendungen von Sägespänen

Je nach Beschaffenheit werden Sägespäne als Einstreumaterial, als Aufsaugmaterial oder als Ausgangsstoff für weitere Verarbeitungsprozesse eingesetzt. In der Holzverwertung können sie unter anderem in energetische oder werkstoffliche Nutzungspfade eingehen. Für einzelne Anwendungen sind gleichmässige Körnung, geringe Verunreinigung und passende Feuchte relevant. Nicht jede Charge eignet sich für jeden Verwendungszweck, weil Qualität und Zusammensetzung je nach Herkunft stark variieren können.

Unterschiede nach Holzart, Feuchte und Korngrösse

Sägespäne aus Nadelholz verhalten sich anders als Material aus Laubholz, etwa bei Schüttverhalten, Geruch oder Aufnahme von Feuchtigkeit. Frisch anfallende Sägespäne sind deutlich feuchter als technisch getrocknetes Material und stellen andere Anforderungen an Lagerung und Transport. Auch die Korngrösse ist nicht einheitlich: gröbere Anteile verhalten sich anders als sehr feine Fraktionen. In der Praxis werden Sägespäne deshalb oft nach Herkunft, Feuchtegrad oder Siebung unterschieden.

Abgrenzung zu anderen Nebenprodukten der Sägerei

Innerhalb der Nebenprodukte sind Sägespäne klar von Hackschnitzeln und Holzschnitzeln zu trennen, da diese aus deutlich grösseren, gezielt zerkleinerten Holzstücken bestehen. Gegenüber Hobelspänen sind Sägespäne meist kleiner, dichter und weniger bandförmig. Holzmehl ist nochmals feiner und wird stärker über die sehr kleine Partikelgrösse definiert. Der Begriff Holzspäne kann allgemein verwendet werden, während Sägespäne genauer das Material aus dem Sägevorgang bezeichnet.

0 Anbieter

In der folgenden Firmenliste sind Anbieter und Verarbeiter im Bereich Sägespäne aufgeführt. Die Einträge können sich nach Herkunft des Materials, Aufbereitung und Einsatzschwerpunkt unterscheiden.
Unter dieser Leistung wurde noch kein Anbieter eingetragen.

Fragen & Antworten zu Sägespäne

  • Was unterscheidet Sägespäne von Hobelspänen?

    Sägespäne entstehen beim Sägen und sind meist feiner und kompakter. Hobelspäne fallen beim Hobeln an und sind in der Regel grösser, leichter und stärker faserig.

  • Wovon hängt die Qualität von Sägespänen ab?

    Massgebend sind Holzart, Feuchte, Korngrösse, Rindenanteil und der Grad an Fremdstoffen oder Vermischungen mit anderen Materialien.

  • Können Sägespäne direkt weiterverwendet werden?

    Das ist möglich, wenn Beschaffenheit und Reinheit zur vorgesehenen Nutzung passen. Je nach Einsatz sind jedoch Trocknung, Siebung oder Sortierung sinnvoll.

  • Wie sollten Sägespäne gelagert werden?

    Üblich ist eine trockene, saubere und nach Materialart getrennte Lagerung. So bleiben Feuchte, Verunreinigungen und Vermischungen besser kontrollierbar.


Weitere Leistungen unter
Nebenprodukte

  • Hackschnitzel und Holzschnitzel
  • Hobelspäne
  • Holzmehl
  • Holzspäne
  • Rindenmulch
  • Rindenschnitzel

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Leistung: Sägespäne aus der Sägerei: Eigenschaften und Einsatz
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