Holzdoppelböden sind spezielle Bodenbeläge im Bereich des Hoch- und Tiefbaus, die aus zwei Schichten bestehen. Die untere Schicht bildet eine stabile Unterkonstruktion aus Tragprofilen, auf die die eigentliche Bodenplatte aus Holz aufgelegt wird. Diese besteht in der Regel aus mehreren einzelnen Holzpaneelen, die miteinander verbunden werden und somit eine durchgehende Fläche bilden. Holzdoppelböden werden vor allem in Bürogebäuden, Rechenzentren, Krankenhäusern und anderen öffentlichen Einrichtungen eingesetzt. Sie bieten zahlreiche Vorteile gegenüber herkömmlichen Böden: Durch den Hohlraum zwischen den beiden Schichten können beispielsweise Kabel, Leitungen und Lüftungssysteme verlegt werden, ohne dass diese sichtbar sind. Dadurch entsteht ein aufgeräumtes Erscheinungsbild ohne störende Kabel oder Rohre. Ein weiterer Vorteil ist die Flexibilität bei der Gestaltung der Oberfläche. Die Holzpaneelen können mit verschiedenen Oberflächenbehandlungen wie Lackierung oder Ölung versehen werden und somit individuell an die Bedürfnisse und Ansprüche angepasst werden. Zudem sind Holzdoppelböden sehr robust und langlebig. Sie können problemlos mit schweren Möbeln belastet werden und sind auch für stark frequentierte Bereiche geeignet. Insgesamt bieten Holzdoppelböden also eine praktische Lösung für eine moderne, flexible und langlebige Bodengestaltung im Hoch- und Tiefbau.
Ausführung von Schreiner-, Zimmermann- und Architekturarbeiten sowie Erstellung von Bauten als Generalunternehmerin. Die Gesellschaft kann Zweigniederlassungen und Tochtergesellschaften im In- und... @Stump AG
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