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Lochfolien

Lochfolien sind Folien mit gezielt eingebrachten Öffnungen, die den Durchtritt von Luft, Feuchtigkeit oder Gasen ermöglichen. In der Verpackung werden sie eingesetzt, wenn ein kompletter Abschluss des Packguts nicht sinnvoll ist. Entscheidend sind dabei das Lochbild, die Grösse der Perforation und die Verteilung über die Folienfläche.

Was Lochfolien in der Verpackung leisten

Lochfolien gehören innerhalb der Folienmaterialien zu den funktional modifizierten Verpackungsfolien. Die Perforation verändert die Barriereeigenschaften gezielt: Statt das Packgut möglichst dicht abzuschliessen, wird ein definierter Austausch mit der Umgebung zugelassen. Dadurch lassen sich beispielsweise Kondensatbildung reduzieren, belüftete Verpackungen herstellen oder Produkte mit Bedarf an Luftaustausch geeigneter verpacken. Die konkrete Wirkung hängt nicht nur vom Grundmaterial ab, sondern vor allem von Anzahl, Durchmesser und Anordnung der Löcher.

Typische Einsatzbereiche von Lochfolien

Lochfolien werden vor allem dort verwendet, wo Frische, Trocknung oder Belüftung berücksichtigt werden müssen. Typische Anwendungen sind Verpackungen für Backwaren, Obst, Gemüse oder andere Produkte, bei denen eingeschlossene Feuchtigkeit problematisch sein kann. Auch bei Sammel- oder Schutzverpackungen kommen perforierte Folien zum Einsatz, wenn sich Luft beim Verpacken oder Transport nicht stauen soll. Je nach Produkt kann die Perforation auch das Handling vereinfachen, etwa beim Entlüften oder beim leichteren Öffnen bestimmter Packformen.

Ausprägungen nach Lochbild, Material und Herstellung

Lochfolien unterscheiden sich vor allem durch das verwendete Folienmaterial und die Art der Perforation. Relevant sind runde oder schlitzförmige Öffnungen, regelmässige oder unregelmässige Lochbilder sowie unterschiedliche offene Flächenanteile. Zudem kann die Perforation nur in Teilbereichen oder über die gesamte Bahn vorgesehen sein. Für die Auswahl ist entscheidend, wie stark die Folie weiterhin schützen, stabilisieren oder verarbeiten lassen soll, obwohl sie durchbrochen ist. Deshalb werden Lochfolien oft nach der gewünschten Durchlässigkeit und weniger nur nach dem Basismaterial spezifiziert.

Abgrenzung zu anderen Folienarten

Im Unterschied zu Sperrschichtfolien oder vielen Mehrschichtfolien ist bei Lochfolien nicht die möglichst hohe Dichtigkeit das Ziel, sondern eine definierte Offenheit. Gegenüber Schrumpffolien oder Stretchfolien steht nicht die eng anliegende Fixierung im Vordergrund, sondern der Luft- und Feuchtigkeitsaustausch. Von Schlauchfolien unterscheiden sich Lochfolien nicht primär durch die Form der Folienbahn, sondern durch die Perforation als funktionales Merkmal. Lochfolien sind damit keine allgemeine Materialgruppe wie Polyethylenfolien oder Polypropylenfolien, sondern eine anwendungsspezifische Ausführung von Folien.

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Die folgenden Anbieter decken den Bereich Lochfolien innerhalb der Verpackungsbranche ab. Die Einträge können sich nach Material, Perforationsart und Verpackungsanwendung unterscheiden.
Unter dieser Leistung wurde noch kein Anbieter eingetragen.

Fragen & Antworten zu Lochfolien

  • Wofür werden Lochfolien in Verpackungen verwendet?

    Sie werden eingesetzt, wenn Luft oder Feuchtigkeit kontrolliert durch die Verpackung austreten oder zirkulieren soll.

  • Sind Lochfolien immer für Lebensmittel gedacht?

    Nein. Sie kommen auch bei technischen, logistischen oder schützenden Verpackungslösungen vor.

  • Welche Merkmale sind bei Lochfolien besonders relevant?

    Wesentlich sind Lochdurchmesser, Lochabstand, Verteilung der Perforation, offener Flächenanteil und das Grundmaterial der Folie.

  • Sind Lochfolien dasselbe wie atmungsaktive Folien?

    Nicht zwingend. Lochfolien erreichen ihre Durchlässigkeit über sichtbare Öffnungen, andere atmungsaktive Folien über ihre Materialstruktur.


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