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Verpackung

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Codierfolien und Prägefolien

Codierfolien und Prägefolien werden verwendet, wenn Kennzeichnungen oder Prägeeffekte erst im Verpackungsprozess auf das Packmittel übertragen werden. Typisch sind Datumsangaben, Chargencodes, Losnummern oder geprägte Zeichen auf Folien, Etiketten, Papier und anderen Verpackungssubstraten. Die Folien sind auf das jeweilige Übertragungsverfahren und die Oberfläche des zu markierenden Materials abgestimmt.

Wie Codierfolien und Prägefolien funktionieren

Diese Folien dienen als Übertragungsmedium für Farbschichten, Deckschichten oder Prägeeffekte. Im Prozess wird die aktive Schicht durch Wärme, Druck oder eine verfahrensabhängige Kombination gezielt auf die Verpackung übertragen. Codierfolien sind auf gut lesbare Kennzeichnungen ausgelegt, während Prägefolien zusätzlich oder alternativ eine fühl- oder sichtbare Struktur erzeugen können.

Typische Anwendungen auf Verpackungen und Etiketten

Eingesetzt werden Codierfolien und Prägefolien überall dort, wo Informationen nicht bereits vorgedruckt auf der Verpackung vorhanden sind. Dazu gehören variable Angaben wie Mindesthaltbarkeitsdatum, Chargenbezeichnung, Produktionszeit oder interne Rückverfolgungscodes. Prägeanwendungen kommen zudem bei Schriftzügen, Linien, Symbolen oder einfachen Veredelungselementen auf Faltschachteln, Etiketten und flexiblen Verpackungen vor.

Auswahlkriterien für Material und Druckbild

Für die Auswahl sind das Trägermaterial, die Oberflächenbeschaffenheit des Packmittels und das eingesetzte Kennzeichnungs- oder Prägeverfahren entscheidend. Relevante Punkte sind Kontrast, Haftung, Abriebverhalten, Lesbarkeit und die Eignung für glatte, matte, saugfähige oder beschichtete Oberflächen. Je nach Anwendung kommen unterschiedlich aufgebaute, farbige, deckende oder metallisch wirkende Folien in Frage.

Abgrenzung zu verwandten Folienarten

Codierfolien und Prägefolien sind keine klassischen Verpackungsfolien wie Polyethylen-, Schrumpf- oder Verbundfolien, sondern Prozessmaterialien für die nachgelagerte Markierung oder Veredelung. Gegenüber Thermotransferfolien ist die Abgrenzung vor allem verfahrensbezogen: Thermotransferfolien sind auf Thermotransferdrucker ausgelegt, während Codier- und Prägefolien auch in anderen Kennzeichnungs- und Prägeverfahren eingesetzt werden. Von Heissprägefolien und Hologrammfolien unterscheiden sie sich durch den stärkeren Bezug zu variabler Kennzeichnung und prozessnaher Übertragung statt zu rein dekorativen oder sicherheitsbezogenen Effekten.

0 Anbieter

In der folgenden Firmenliste sind Anbieter aus dem Bereich Codierfolien und Prägefolien aufgeführt. Die Einträge betreffen Folien für Kennzeichnung, Übertragung und prägebezogene Anwendungen in der Verpackung.
Unter dieser Leistung wurde noch kein Anbieter eingetragen.

Fragen & Antworten zu Codierfolien und Prägefolien

  • Sind Codierfolien selbst Verpackungsfolien?

    In der Regel nein. Sie dienen als Übertragungsmedium für Kennzeichnungen und bleiben nicht als eigentliche Verpackungsfolie am Produkt.

  • Welche Informationen lassen sich mit Codierfolien aufbringen?

    Typisch sind Datum, Charge, Losnummer, Artikelcodes oder andere variable Produktionsdaten.

  • Worin unterscheidet sich eine Prägefolie von einer bedruckten Folie?

    Eine bedruckte Folie trägt ihr Motiv bereits vor dem Verpackungsprozess. Eine Prägefolie überträgt das Motiv oder den Effekt erst während der Verarbeitung.

  • Muss die Folie zum Verpackungsmaterial passen?

    Ja. Oberfläche, Beschichtung und Prozessbedingungen beeinflussen, ob die Kennzeichnung oder Prägung sauber haftet und lesbar bleibt.


Weitere Leistungen unter
Folien

  • Aluminiumfolien
  • Bedruckte Verbundfolien
  • Bioabbaubare Folien
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  • Dehnfolien | Stretchfolien
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Leistung: Codierfolien und Prägefolien in der Verpackung
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