Auftragsschweissen
Auftragsschweissen bezeichnet das gezielte Aufbringen von Schweisszusatz auf ein bestehendes Metallbauteil. Dabei werden Oberflächen verstärkt, verschlissene Bereiche wieder aufgebaut oder funktionale Schichten erzeugt. Im Unterschied zum klassischen Verbindungsschweissen steht nicht das Fügen zweier Teile, sondern die Veränderung der Bauteiloberfläche im Vordergrund.
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Die folgenden Unternehmen bieten Auftragsschweissen als Lohnarbeit oder als Teil von Fertigungs- und Instandsetzungsleistungen an. Die Einträge unterscheiden sich unter anderem nach Verfahren, Werkstoffen und Bauteilgrössen.
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Fragen & Antworten zu Auftragsschweissen
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Wofür wird Auftragsschweissen eingesetzt?
Vor allem für den Wiederaufbau verschlissener Stellen, für lokale Verstärkungen und für Oberflächen mit definierten Eigenschaften.
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Ist Auftragsschweissen dasselbe wie Verbindungsschweissen?
Nein. Beim Verbindungsschweissen werden Bauteile gefügt, beim Auftragsschweissen wird Material auf ein vorhandenes Teil aufgebracht.
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Muss ein auftragsgeschweisstes Teil nachbearbeitet werden?
Oft ja. Je nach Toleranz und Oberfläche sind Drehen, Fräsen, Schleifen oder andere Nacharbeiten üblich.
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Kann Auftragsschweissen auch für Reparaturen genutzt werden?
Ja. Das Verfahren wird häufig eingesetzt, um verschlissene oder lokal beschädigte Bereiche an Metallteilen wieder auf Mass zu bringen.
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Schweissen
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