Codiergeräte
Codiergeräte kennzeichnen Lebensmittelverpackungen mit variablen Angaben wie Mindesthaltbarkeitsdatum, Losnummer, Produktionszeit oder einfachen Codes. Sie werden in Verpackungslinien eingesetzt, wenn Informationen direkt auf Folien, Beutel, Dosen, Deckel, Kartons oder bereits vorhandene Etiketten aufgebracht werden. Im Unterschied zu Etikettiermaschinen steht nicht das Anbringen eines Etiketts im Vordergrund, sondern die direkte, lesbare Codierung des Packmittels.
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Hier sind Anbieter von Codiergeräten für Anwendungen in der Lebensmittelverpackung aufgeführt. Die Einträge lassen sich nach Verfahren, Packstoff und Einbindung in die Verpackungslinie einordnen.
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Fragen & Antworten zu Codiergeräte
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Welche Informationen werden mit Codiergeräten auf Lebensmittelverpackungen aufgebracht?
Üblich sind Mindesthaltbarkeitsdaten, Losnummern, Produktionszeiten, Schichtkennzeichen, fortlaufende Nummern und je nach Anwendung auch maschinenlesbare Codes.
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Auf welche Materialien können Codiergeräte drucken?
Das hängt vom Verfahren ab. Typische Packstoffe sind Folien, Karton, Papier, Glas, Metall und verschiedene Kunststoffe.
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Worin liegt der Unterschied zwischen Codiergeräten und Etikettendruckern?
Codiergeräte kennzeichnen das Packmittel oder ein vorhandenes Etikett direkt in der Linie. Etikettendrucker drucken in erster Linie das Etikett selbst.
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Lassen sich Codiergeräte in bestehende Verpackungslinien integrieren?
Ja, sie werden häufig in bestehende Linien eingebunden. Entscheidend sind Einbauraum, Takt, Position der Druckfläche und die Anbindung an die Steuerung.
Weitere Leistungen unter
Ausstattungsmaschinen und Etikettiermaschinen
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