Sichtmaschinen
Sichtmaschinen erfassen Produktströme in Sortieranlagen anhand optisch erkennbarer oder sensorisch auswertbarer Merkmale und trennen auffällige Teile aus. In der Herstellung von Backwaren werden sie vor allem dort eingesetzt, wo Rohstoffe, Teiglinge oder fertige Produkte auf Fremdteile, Farbabweichungen oder Formfehler geprüft werden. Innerhalb der Sortiertechnik stehen sie für die visuelle Qualitätskontrolle mit automatisierter Ausschleusung.
0 Anbieter
Die folgenden Unternehmen bieten Sichtmaschinen oder zugehörige Integrationsleistungen für Sortieranlagen in der Lebensmittelherstellung an. Unterschiede bestehen unter anderem bei Produkthandling, Prüfkriterien und Einbindung in bestehende Linien.
Unter dieser Leistung wurde noch kein Anbieter eingetragen.
Fragen & Antworten zu Sichtmaschinen
-
Welche Merkmale kann eine Sichtmaschine prüfen?
Je nach System unter anderem Farbe, Form, Grösse, Oberflächenfehler und sichtbare Verunreinigungen.
-
Eignen sich Sichtmaschinen nur für Rohstoffe?
Nein. Sie können auch bei Teiglingen, Halbprodukten oder fertigen Backwaren eingesetzt werden, sofern die Produktführung dafür geeignet ist.
-
Was ist der Unterschied zwischen einer Sichtmaschine und einem Trieur?
Ein Trieur trennt mechanisch nach geometrischen Merkmalen. Eine Sichtmaschine bewertet Produkte optisch oder sensorisch und sortiert auf dieser Basis aus.
-
Wo wird eine Sichtmaschine in der Linie eingebaut?
Typisch sind Positionen nach der Vereinzelung, nach einem Prozessschritt mit sichtbaren Qualitätsmerkmalen oder vor der Verpackung.
Weitere Leistungen unter
Sortieranlagen
Machen Sie Ihre Firma hier sichtbar.
Bieten Sie mit Ihrem Unternehmen in der Branche Lebensmittel die Leistung Sichtmaschinen an? Dann erstellen Sie jetzt ein kostenloses Firmenprofil.
Jetzt Firmenprofil erstellen
