CIP-Anlagen
CIP-Anlagen reinigen produktberührende Anlagenteile wie Tanks, Rohrleitungen, Ventilblöcke und Füllsysteme im geschlossenen Kreislauf. In der Lebensmittelproduktion ermöglichen sie die Innenreinigung ohne Demontage der Prozessanlage. Die Auslegung richtet sich nach Produkt, Anlagengeometrie, Reinigungsmedien und den geforderten Hygienenachweisen.
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Die Firmenliste führt Anbieter von CIP-Anlagen für Anwendungen in der Lebensmittelbranche auf. Unterschiede bestehen unter anderem bei Anlagengrösse, Kreislaufkonzept und Automatisierungsgrad.
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Fragen & Antworten zu CIP-Anlagen
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Was bedeutet CIP bei Reinigungsanlagen?
CIP bedeutet Cleaning in Place. Gemeint ist die Reinigung von produktberührenden Innenflächen ohne Ausbau oder Demontage der Anlage.
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Für welche Produkte eignen sich CIP-Anlagen?
Sie werden vor allem bei flüssigen, viskosen und pumpfähigen Lebensmitteln eingesetzt, etwa in Tank-, Rohrleitungs- und Abfüllsystemen.
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Worin unterscheidet sich eine CIP-Anlage von einer Waschanlage?
Eine CIP-Anlage reinigt fest installierte Innenflächen im Prozesssystem. Eine Waschanlage reinigt in der Regel separate Teile, Behälter oder Gebinde ausserhalb des Produktkreislaufs.
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Sind CIP-Anlagen immer vollautomatisch?
Nein. Je nach Betrieb gibt es manuell unterstützte, teilautomatisierte und vollautomatisierte Ausführungen.
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