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Abwasserdesodorierung

Abwasserdesodorierung umfasst Massnahmen zur Minderung von Gerüchen, die aus abwasserführenden Bereichen in Lebensmittelbetrieben austreten. Betroffen sind je nach Anlage unter anderem Bodenabläufe, Sammelschächte, Fettabscheider, Vorbehandlungsstufen und interne Kanalabschnitte. Ziel ist nicht die Raumbeduftung, sondern die Behandlung geruchsaktiver Stoffe an oder nahe der Abwasserquelle.

Was bei der Abwasserdesodorierung behandelt wird

Gerüche aus Abwasser entstehen typischerweise dort, wo organische Reststoffe, Fette, Eiweisse oder Prozessrückstände im Abwassersystem umgesetzt werden. Die Abwasserdesodorierung setzt an diesen emissionsrelevanten Punkten an und reduziert geruchsaktive Verbindungen im Wasser, an der Oberfläche oder im unmittelbar betroffenen Anlagenbereich. Je nach Verfahren erfolgt dies chemisch, biologisch oder durch eine Kombination mit verfahrenstechnischen Massnahmen.

Typische Geruchsquellen in Lebensmittelbetrieben

In der Lebensmittelbranche treten entsprechende Belastungen vor allem bei produktionsnahen Abwassersystemen auf. Dazu zählen Ablaufleitungen aus Verarbeitung und Reinigung, Sammelstellen mit stehendem oder langsam fliessendem Abwasser, Fettabscheider sowie Bereiche mit hohem organischem Eintrag. Auch bei unregelmässigem Betrieb, Temperaturschwankungen oder längeren Verweilzeiten kann die Geruchsbildung zunehmen.

Verfahrensansätze und betroffene Anlagenteile

Die Leistung kann als kontinuierliche Dosierung, zeitgesteuerte Behandlung oder punktuelle Massnahme bei auffälligen Bereichen ausgeführt werden. Behandelt werden je nach Betrieb einzelne Abläufe, Schächte, Abscheider, Pufferbehälter oder interne Abwasserstrecken. Die Auswahl richtet sich nach Abwasserzusammensetzung, hydraulischen Bedingungen, Reinigungsabläufen und den Stellen, an denen Gerüche tatsächlich austreten.

Abgrenzung zu Abluftdesodorierung und Geruchsprävention

Abwasserdesodorierung bezieht sich auf Geruchsemissionen aus dem Abwassersystem selbst. Im Unterschied zur Abluftdesodorierung wird nicht primär ein Luftstrom aus Produktions- oder Technikräumen behandelt, sondern die Geruchsquelle im abwasserführenden Bereich. Von Geruchsprävention unterscheidet sich die Leistung dadurch, dass sie bestehende Geruchsentstehung oder Emissionen gezielt mindert; präventive Massnahmen setzen früher an, etwa durch Reinigung, Entleerungsintervalle oder betriebliche Prozessanpassungen. Duftspender überdecken Gerüche lediglich, und Geruchsvernichtungsmittel sind einzelne Produkte, nicht die gesamte technische oder betriebliche Lösung.

0 Anbieter

Die folgenden Anbieter decken Leistungen zur Abwasserdesodorierung im Umfeld von Lebensmittelbetrieben ab. Die Einträge können sich nach Verfahren, Einsatzbereich und Anlagentyp unterscheiden.
Unter dieser Leistung wurde noch kein Anbieter eingetragen.

Fragen & Antworten zu Abwasserdesodorierung

  • Wo entstehen in Lebensmittelbetrieben häufig Abwassergerüche?

    Häufig an Bodenabläufen, in Sammelschächten, Fettabscheidern, Pufferbehältern und internen Abwasserleitungen mit organischer Belastung.

  • Ist Abwasserdesodorierung dasselbe wie Abluftbehandlung?

    Nein. Abwasserdesodorierung behandelt die Geruchsquelle im Abwassersystem, Abluftbehandlung einen erfassten Luftstrom.

  • Wird damit die Ursache oder nur der Geruch behandelt?

    Je nach Konzept beides teilweise. Die Massnahme reduziert Emissionen gezielt, ersetzt aber nicht automatisch Reinigung oder betriebliche Ursachenbehebung.

  • Kann die Behandlung auf einzelne Problemstellen beschränkt werden?

    Ja. In vielen Anlagen werden nur die Abschnitte behandelt, an denen Gerüche tatsächlich entstehen oder austreten.


Weitere Leistungen unter
Geruchsbekämpfung

  • Abluftdesodorierung
  • Duftspender
  • Geruchsprävention
  • Geruchsvernichtungsmittel

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Leistung: Abwasserdesodorierung in der Lebensmittelbranche
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