High Gravity Brewing
Beim High Gravity Brewing wird Bier zunächst mit höherer Konzentration als das spaetere Endprodukt eingebraut und vergoren. Erst in einem nachgelagerten Schritt wird auf den vorgesehenen Alkohol- und Extraktgehalt eingestellt. Das Verfahren betrifft nicht nur die Rezeptur, sondern auch Produktwasser, Prozessfuehrung und Qualitaetssicherung in der Brauerei.
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Die folgenden Firmenlisten betreffen Anbieter im Umfeld von High Gravity Brewing in Brauereien und im Getraenkeanlagenbau. Die Eintraege koennen Anlagenplanung, Verfahrensintegration oder einzelne Prozesskomponenten abdecken.
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Fragen & Antworten zu High Gravity Brewing
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Ist High Gravity Brewing dasselbe wie die Herstellung von Starkbier?
Nein. Das Verfahren kann auch fuer Biere eingesetzt werden, die spaeter auf einen normalen Alkohol- und Extraktgehalt eingestellt werden.
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Wann wird beim High Gravity Brewing verduennt?
Der Einstellschritt erfolgt nach der Gaerung und je nach Anlagenkonzept in einem spaeteren Prozessabschnitt vor dem Endprodukt.
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Welche Anlagenteile sind davon besonders betroffen?
Relevant sind vor allem Sudhaus, Gaer- und Lagerkeller, Produktwasseraufbereitung, Dosiertechnik sowie Mess- und Regelungssysteme.
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Warum wird High Gravity Brewing von Umkehrosmose getrennt betrachtet?
Weil hier keine selektive Membrantrennung im Vordergrund steht, sondern das Brauen in hoeherer Konzentration mit anschliessender Einstellung auf das Zielprodukt.
Weitere Leistungen unter
Trennverfahren und weitere Verfahren
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