WAiSCH Logo
WIR-Netzwerk
Events Mitglieder Login
WIR-Netzwerk
Start
Events
Mitglieder
Kontakt
Impressum
Zum Login
Mitglied werden
Datenschutz
Nutzungsbedingungen

Branchen

Bau & Infrastruktur
Beauty & Gesundheit
Bekleidung & Mode
Bildung & Coaching
Blumen & Garten
Chemie & Pharma
Design & Medien
Druck & Papier
Elektrotechnik
Energie & Umwelt
Facility Management
Ferien & Reisen
Finanzen & Versicherungen
Freizeit & Unterhaltung
Gastronomie
Holz
Hotellerie
Immobilien
Informatik & Web
Kunststoff
Landwirtschaft
Lebensmittel
Marketing
Metall
Möbel & Einrichtung
Mobilität
Schmuck & Uhren
Sicherheit
Transport & Logistik
Unternehmensberatung
Verpackung

  • Kunststoffbranche
  • Rohstoffe
  • nach chemischer Bezeichnung
  • Vinylpolymere und Derivate
  • Polyvinylidenchlorid (PVDC)
  • Wässerige Dispersion

Wässerige Dispersion

Wässerige Dispersion bezeichnet PVDC in fein verteilter Form in Wasser. Diese Lieferform wird eingesetzt, wenn das Material nicht als Formteil verarbeitet, sondern als Beschichtung, Imprägnierung oder funktionale Schicht auf ein Substrat aufgebracht werden soll. Im Unterschied zu festen Halbzeugen oder Formmassen steht hier die Applikation aus einer flüssigen Formulierung im Vordergrund.

Was eine wässerige PVDC-Dispersion auszeichnet

Bei einer wässerigen Dispersion liegt Polyvinylidenchlorid nicht als geschmolzener oder fester Werkstoff vor, sondern als fein verteilte Polymerphase in Wasser. Dadurch kann das Material mit geeigneten Beschichtungs- oder Auftragstechniken verarbeitet werden. Nach dem Auftragen verdunstet das Wasser, und es entsteht eine zusammenhängende PVDC-Schicht. Die konkrete Zusammensetzung kann je nach Anforderung weitere Bestandteile enthalten, etwa zur Stabilisierung oder zur Anpassung der Verarbeitung.

Typische Einsatzkontexte von PVDC-Dispersionen

Wässerige PVDC-Dispersionen werden dort verwendet, wo dünne funktionale Schichten benötigt werden. Dazu gehören Anwendungen auf flexiblen Substraten, Verbundmaterialien oder anderen Trägern, bei denen Barriereeigenschaften, Oberflächenschutz oder eine gezielte Schichtfunktion gefragt sind. Relevant ist diese Form vor allem in Beschichtungsprozessen, nicht in klassischen Umform- oder Zerspanungsverfahren. Ob eine Dispersion geeignet ist, hängt unter anderem vom Trägermaterial, vom Trocknungsprozess und von den Anforderungen an die spätere Schicht ab.

Verarbeitung und anwendungsrelevante Parameter

Für die Verarbeitung sind Eigenschaften wie Feststoffgehalt, Viskosität, Benetzung, Trocknungsverhalten und Schichtbildung massgebend. In der Praxis wird die Dispersion an das jeweilige Auftragsverfahren angepasst, etwa an Walzen-, Rakel-, Tauch- oder andere Beschichtungsprozesse. Ebenso relevant sind Haftung auf dem Substrat, erreichbare Schichtdicke und das Verhalten im weiteren Verarbeitungsablauf, zum Beispiel bei Laminierung oder Weiterveredelung. Welche Parameter im Einzelfall entscheidend sind, richtet sich nach der Formulierung und nach dem vorgesehenen Endprodukt.

Abgrenzung zu Formmassen, Halbzeug und Pulver

Innerhalb der PVDC-Rohstoffformen steht die wässerige Dispersion für die flüssige Applikation auf Trägermaterialien. Formmassen sind dagegen für thermoplastische Verarbeitungsverfahren wie Formen oder Extrudieren ausgelegt. Halbzeug bezeichnet bereits vorgefertigte feste Materialformen, die weiterbearbeitet oder eingebaut werden. Pulver liegt als trockene feste Form vor und wird je nach Anwendung anders dosiert, gemischt oder weiterverarbeitet als eine Dispersion. Die wässerige Dispersion ist daher keine Vorstufe von Halbzeug, sondern eine eigenständige Bereitstellungsform für Beschichtungsanwendungen.

0 Anbieter

Die folgenden Unternehmen sind im Bereich PVDC als wässerige Dispersion tätig. Die Einträge können je nach Sortiment, Lieferform und Anwendungsfokus unterschiedlich ausgerichtet sein.
Unter dieser Leistung wurde noch kein Anbieter eingetragen.

Fragen & Antworten zu Wässerige Dispersion

  • Wofür wird eine wässerige PVDC-Dispersion verwendet?

    Vor allem für Beschichtungen und funktionale Schichten auf geeigneten Trägermaterialien.

  • Ist eine wässerige Dispersion dasselbe wie PVDC-Pulver?

    Nein. Bei der Dispersion ist das Polymer in Wasser verteilt, Pulver liegt trocken als feste Partikelform vor.

  • Kann eine wässerige Dispersion direkt zu Formteilen verarbeitet werden?

    In der Regel nicht. Sie ist für Beschichtungsprozesse ausgelegt, nicht für die Herstellung klassischer Formteile.

  • Welche Eigenschaften sind bei der Auswahl relevant?

    Wesentlich sind unter anderem Feststoffgehalt, Viskosität, Trocknungsverhalten, Haftung und die geforderte Schichtfunktion.


Weitere Leistungen unter
Polyvinylidenchlorid (PVDC)

  • Formmassen
  • Halbzeug
  • Pulver

Machen Sie Ihre Firma hier sichtbar.

Bieten Sie mit Ihrem Unternehmen in der Branche Kunststoff die Leistung Wässerige Dispersion an? Dann erstellen Sie jetzt ein kostenloses Firmenprofil.

Jetzt Firmenprofil erstellen



Leistung: Wässerige Dispersion aus PVDC im Überblick
WIR-Netzwerk
Gemeinsam heisst WIR
  • Events
  • Mitglieder
  • Login
  • Mitgliedschaft
  • Nutzungsbedingungen
  • Datenschutz
  • Impressum
  • Kontakt
powered by
WAiSCH
  • © 2026
  • WIR-Network Ostschweiz
  • Alle Rechte vorbehalten