Polyvinylchlorid, nachchloriert (PVC-C)
Polyvinylchlorid, nachchloriert (PVC-C), ist ein chloriertes Derivat von PVC innerhalb der Vinylpolymere. Durch die Nachchlorierung verändert sich das Eigenschaftsprofil gegenüber Standard-PVC, insbesondere im Hinblick auf Temperatur- und Chemikalienbeständigkeit. In der Kunststoffbranche wird PVC-C vor allem als Werkstoffbasis für Formmassen und daraus hergestellte Bauteile geführt.
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Fragen & Antworten zu Polyvinylchlorid, nachchloriert (PVC-C)
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Was bedeutet die Bezeichnung PVC-C?
PVC-C steht für nachchloriertes Polyvinylchlorid. Im internationalen Sprachgebrauch ist auch die Bezeichnung CPVC üblich.
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Worin unterscheidet sich PVC-C von PVC?
PVC-C ist chemisch nachchloriert und weist dadurch ein anderes Materialprofil als Standard-PVC auf, insbesondere bei Temperatur- und Medienbeständigkeit.
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Wird PVC-C als Rohstoff oder als Fertigprodukt gehandelt?
Beides ist möglich. In dieser Hierarchie steht PVC-C primär als Rohstoff beziehungsweise als Basis für Formmassen im Fokus.
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Für welche Anwendungen wird PVC-C typischerweise geprüft?
Häufig für technische Kunststoffteile und Leitungssysteme, wenn chemische Belastung oder erhöhte Betriebstemperaturen berücksichtigt werden müssen.
Weitere Leistungen unter
Vinylpolymere und Derivate
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