Flüssigharze
Flüssigharze innerhalb der Stoffgruppe der Nitrilkautschuk- und Polyacrylnitril-Copolymere werden als verarbeitungsfähige, flüssige Harzsysteme bereitgestellt. Im Unterschied zu festen Formmassen steht hier nicht die Formgebung im Schmelzzustand, sondern die Anwendung als fliessfähige Formulierung im Vordergrund. Massgebend sind unter anderem Viskosität, Feststoffgehalt, Reaktivität und das jeweilige Trägersystem.
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Die folgende Übersicht ordnet Anbieter von Flüssigharzen innerhalb der Kunststoffbranche ein. Je nach Produkt stehen chemische Basis, Lieferform und Verarbeitungseigenschaften im Vordergrund.
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Fragen & Antworten zu Flüssigharze
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Worin unterscheiden sich Flüssigharze von wässerigen Dispersionen?
Bei wässerigen Dispersionen ist das Polymer in Wasser verteilt. Flüssigharze liegen als anderes flüssiges Harzsystem vor, zum Beispiel als Lösung oder reaktive Formulierung.
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Sind Flüssigharze und Formmassen austauschbar?
Nein. Beide gehören zwar zur gleichen chemischen Stoffgruppe, sind aber für unterschiedliche Verarbeitungswege ausgelegt.
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Welche Kenndaten sind bei Flüssigharzen besonders relevant?
Häufig entscheidend sind Viskosität, Feststoffgehalt, Trägersystem, Reaktivität und das Verhalten bei Trocknung oder Aushärtung.
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Müssen Flüssigharze immer chemisch aushärten?
Nicht zwingend. Je nach System erfolgt der Übergang in den Endzustand durch Verdunsten, Vernetzung oder eine Kombination daraus.
Weitere Leistungen unter
Nitrilkautschuk und Polyacrylnitril-Copolymere (PAN)
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