Werkstoffcharakterisierungen
Werkstoffcharakterisierungen erfassen Aufbau, Zusammensetzung und Eigenschaften von Kunststoffen mit definierten Analyse- und Prüfverfahren. Sie werden eingesetzt, wenn Materialdaten überprüft, Abweichungen zwischen Chargen geklärt oder Schadensursachen eingegrenzt werden sollen. Je nach Fragestellung stehen thermische, chemische oder eigenschaftsbezogene Untersuchungen im Vordergrund.
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Die folgende Übersicht enthält Anbieter für Werkstoffcharakterisierungen in der Kunststoffbranche. Die fachlichen Schwerpunkte reichen von thermischer Analyse bis zu eigenschaftsbezogenen Prüfungen.
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Fragen & Antworten zu Werkstoffcharakterisierungen
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Welche Proben können für Werkstoffcharakterisierungen untersucht werden?
Je nach Verfahren kommen Granulate, Folien, Halbzeuge, Spritzgussteile, Extrudate, Rezyklate oder Ausfallteile in Frage.
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Wann wird DSC und wann TGA eingesetzt?
DSC dient vor allem zur Untersuchung thermischer Übergänge. TGA wird verwendet, wenn Massenänderungen unter Temperatureinfluss relevant sind.
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Kann die Infrarotspektroskopie einen Kunststoff eindeutig bestimmen?
Oft lässt sich damit die Polymerfamilie gut eingrenzen. Bei Mischungen oder ähnlichen Materialien sind ergänzende Verfahren sinnvoll.
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Ist Werkstoffcharakterisierung dasselbe wie eine klassische Materialprüfung?
Nicht vollständig. Materialprüfungen fokussieren oft einzelne Kennwerte, während die Werkstoffcharakterisierung den Werkstoff umfassender einordnet.
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