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Wiederaufbereitung | Recycling

Wiederaufbereitung und Recycling von Kunststoffen umfasst die Erfassung, Sortierung und Aufbereitung von Kunststoffabfällen zu nutzbaren Sekundärrohstoffen oder anderen Verwertungsformen. Im Vordergrund steht die Rückführung des Materials in technische oder industrielle Kreisläufe. Je nach Kunststoffart, Verschmutzungsgrad und Zusammensetzung kommen unterschiedliche Recyclingwege in Frage.
  • Energetisch
  • Rohstofflich
  • Werkstofflich

Was unter Wiederaufbereitung von Kunststoffen verstanden wird

Bei der Wiederaufbereitung werden Kunststoffabfälle so behandelt, dass sie erneut eingesetzt oder weiterverarbeitet werden können. Typische Schritte sind Trennung nach Materialarten, Reinigung, Zerkleinerung, Aufbereitung zu Mahlgut oder Rezyklat sowie gegebenenfalls weitere Anpassungen für definierte Anwendungen. Das Verfahren richtet sich danach, ob sortenreine Produktionsreste, gebrauchte Kunststoffprodukte oder gemischte Stoffströme verarbeitet werden.

Typische Stoffströme und Einsatzkontexte

In der Kunststoffbranche betrifft Wiederaufbereitung sowohl interne Produktionsabfälle als auch externe Sammel- und Rücknahmeströme. Dazu zählen beispielsweise Angüsse, Stanzgitter, Folienreste, Behälter, technische Kunststoffteile oder Verpackungsfraktionen. Besonders relevant ist die Leistung dort, wo Materialverluste reduziert, Sekundärrohstoffe bereitgestellt oder definierte Reststoffe aus Fertigung und Entsorgung fachgerecht weiterverarbeitet werden sollen.

Werkstoffliche, rohstoffliche und energetische Verwertung

Werkstoffliches Recycling erhält den Kunststoff als Werkstoff und führt ihn nach Aufbereitung erneut einer Materialnutzung zu. Rohstoffliches Recycling zerlegt Kunststoffe in chemische Ausgangsstoffe oder verwertbare Zwischenprodukte für weitere industrielle Prozesse. Energetische Verwertung nutzt den Heizwert der Kunststoffabfälle zur Energiegewinnung und ist vor allem dann ein Thema, wenn eine stoffliche Nutzung technisch oder wirtschaftlich nicht mehr sinnvoll ist.

Einordnung innerhalb von Kunststoffrecycling und Abgrenzung zur Abfallverwertung

Innerhalb der Hierarchie gehört Wiederaufbereitung | Recycling zur Leistung Kunststoffrecycling und fokussiert auf die Rückführung von Kunststoffen in verwertbare Stoffkreisläufe oder klar definierte Verwertungswege. Gegenüber der Geschwisterleistung Abfallverwertung ist der Bezug zum Kunststoff als Material deutlicher eingegrenzt. Während Abfallverwertung allgemeiner mit der Behandlung und Nutzung von Abfällen befasst ist, behandelt Wiederaufbereitung | Recycling gezielt die stoffliche, rohstoffliche oder energetische Nutzung von Kunststoffströmen.

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Die folgenden Unternehmen bieten Leistungen im Bereich Wiederaufbereitung | Recycling von Kunststoffen an. Die Einträge unterscheiden sich nach Verfahren, angenommenen Stoffströmen und Aufbereitungsgrad.
Unter dieser Leistung wurde noch kein Anbieter eingetragen.

Fragen & Antworten zu Wiederaufbereitung | Recycling

  • Welche Kunststoffe eignen sich für die Wiederaufbereitung?

    Das hängt von Polymerart, Reinheit, Vermischung, Verschmutzung und Vorbehandlung ab. Sortenreine und saubere Fraktionen lassen sich in der Regel einfacher aufbereiten als gemischte Verbunde.

  • Ist Wiederaufbereitung dasselbe wie werkstoffliches Recycling?

    Nein. Werkstoffliches Recycling ist eine Form der Wiederaufbereitung. Je nach Stoffstrom kommen auch rohstoffliche oder energetische Verwertungswege in Betracht.

  • Was ist der Unterschied zwischen Rezyklat und Mahlgut?

    Mahlgut ist zerkleinertes Kunststoffmaterial aus der Aufbereitung. Rezyklat ist weiter aufbereitetes Sekundärmaterial, oft in definierterer Form für die erneute Verarbeitung.

  • Wann ist energetische Verwertung eine Option?

    Sie kommt vor allem bei stark verschmutzten, gemischten oder materialseitig schwer verwertbaren Kunststoffabfällen in Betracht, wenn eine stoffliche Nutzung nicht zweckmässig ist.


Weitere Leistungen unter
Kunststoffrecycling

  • Abfallverwertung

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Leistung: Wiederaufbereitung | Recycling Kunststoffbranche
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